Geworfen, getreten, in Möckern geschlachtet: Tierquälerei bei Wiesenhof-Zulieferer
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Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor. Kranke und verletzte Tiere werden offenbar sich selbst überlassen, tote Tiere liegen im Stall und beim Ausstallen werden die Hähnchen teilweise brutal behandelt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. ANINOVA veröffentlicht Aufnahmen aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen. Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die o
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Beitragende Quellen
Artikel (23)
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional21.09.2026
Ein Schweinelaster kippt bei Dunkelheit auf dem Sattelmeierweg um. Feuerwehr und Landwirte versuchen, die entlaufenen Tiere einzufangen, die Bergung des Anhängers ist nur mithilfe eines Krans möglich.
- Kostenlose PRMedien21.09.2026
- Bloggen InformierenJournalismus21.09.2026
Weitreichende Aussagen zu Tierversuchen bleiben unbelegt Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat erstmals untersucht, welche Bedeutung sogenannte New Approach Methodologies (NAMs) in von ihr geförderten Forschungsprojekten haben (1). Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) begrüßt, dass moderne tierversuchsfreie Methoden wie Organoide und Organ-on-Chip-Systeme in Förderanträgen zunehmend vorkommen. „Es ist erfreulich, dass moderne tierversuchsfreie Methoden häufiger in Forschungsanträgen auftauchen.
- WO WasJournalismus21.09.2026
- openPRJournalismus21.09.2026
- Ludwigsburger Kreiszeitung · Nachrichten Stadt LudwigsburgRegional20.09.2026
- HNARegional17.09.2026
- MerkurRegional17.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional17.09.2026
- KreiszeitungRegional17.09.2026
- FRJournalismus17.09.2026
- openPRJournalismus16.09.2026
ANINOVA veröffentlicht Aufnahmen aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen. Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor.
- openPRJournalismus16.09.2026
ANINOVA dokumentiert massive Missstände in einem Hähnchenmastbetrieb in Deinste. Rund 10.000 Tiere wurden anschließend zum PHW-Schlachthof nach Möckern transportiert. Danach beginnt für Tausende Tiere eine fast 300 Kilometer lange Fahrt bis zum Schlachthof: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus einem Hähnchenmastbetrieb in Deinste im Landkreis Stade (Niedersachsen) …
- WO WasJournalismus16.09.2026
- Pm.connektarKommerziell16.09.2026
- Pressemitteilungen NewsJournalismus16.09.2026
Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor. Kranke und verletzte Tiere werden offenbar sich selbst überlassen, tote Tiere liegen im Stall und beim Ausstallen werden die Hähnchen teilweise brutal behandelt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
- Bloggen InformierenJournalismus16.09.2026
Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor. Kranke und verletzte Tiere werden offenbar sich selbst überlassen, tote Tiere liegen im Stall und beim Ausstallen werden die Hähnchen teilweise brutal behandelt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
- Blog IM InternetBlog16.09.2026
Zu sehen sind kranke und tote Tiere sowie ein brutaler Umgang bei der Ausstallung. Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor. Kranke und verletzte Tiere werden offenbar sich selbst überlassen, tote Tiere liegen im Stall und beim Ausstallen werden die Hähnchen teilweise brutal behandelt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
- Blog IM InternetBlog16.09.2026
Danach beginnt für Tausende Tiere eine fast 300 Kilometer lange Fahrt bis zum Schlachthof: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus einem Hähnchenmastbetrieb in Deinste im Landkreis Stade (Niedersachsen) vor. Die Bilder zeigen tote, kranke und geschwächte Tiere. Die Tiere werden gepackt, geworfen und sogar getreten – und für rund 10.000 von ihnen beginnt anschließend noch eine fast 300 Kilometer lange Fahrt bis zum Schlachthof nach Möckern“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
- Pressemitteilungen NewsJournalismus16.09.2026
Danach beginnt für Tausende Tiere eine fast 300 Kilometer lange Fahrt bis zum Schlachthof: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus einem Hähnchenmastbetrieb in Deinste im Landkreis Stade (Niedersachsen) vor. Die Bilder zeigen tote, kranke und geschwächte Tiere. Die Tiere werden gepackt, geworfen und sogar getreten – und für rund 10.000 von ihnen beginnt anschließend noch eine fast 300 Kilometer lange Fahrt bis zum Schlachthof nach Möckern“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
- WO WasJournalismus16.09.2026
- Pm.connektarKommerziell16.09.2026
- 5MINBlog15.09.2026
Die Steiermark macht sich für strengere strafrechtliche Konsequenzen bei Tierquälerei stark . Das Ziel: Der Strafrahmen für Tierquälerei soll angehoben werden. Ich bin der Meinung, dass jemand, der schwerste Schandtaten an wehrlosen Tieren begeht, auch einmal eine Gefängniszelle von innen kennenlernen sollte.“ Aufgrund des derzeitigen Strafrahmens von zwei Jahren passiere dies in Österreich laut Amesbauer de facto nie.