Schweizer Wohnungsmarkt unter Druck: Knappheit prägt die Preisentwicklung
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Freie Wohnungen sind in der Schweiz kaum noch zu finden, und das bekommen Mieter, Käufer und Eigentümer gleichermassen zu spüren. Die Neubautätigkeit hält mit diesem Tempo längst nicht mehr Schritt: 2024 entstanden schweizweit 39’638 neue Wohnungen und damit rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr – der tiefste Wert seit Beginn der aktuellen Erhebungsreihe. Zürich, Genf, Zug und Basel-Stadt liegen sämtlich unter 0,6 Prozent, einem Niveau, das Fachleute als Wohnungsnotstand bezeichnen.
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- PRESSESCHLEUDERJournalismus28.09.2026
Freie Wohnungen sind in der Schweiz kaum noch zu finden, und das bekommen Mieter, Käufer und Eigentümer gleichermassen zu spüren. Die Neubautätigkeit hält mit diesem Tempo längst nicht mehr Schritt: 2024 entstanden schweizweit 39’638 neue Wohnungen und damit rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr – der tiefste Wert seit Beginn der aktuellen Erhebungsreihe. Zürich, Genf, Zug und Basel-Stadt liegen sämtlich unter 0,6 Prozent, einem Niveau, das Fachleute als Wohnungsnotstand bezeichnen.
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Freie Wohnungen sind in der Schweiz kaum noch zu finden, und das bekommen Mieter, Käufer und Eigentümer gleichermassen zu spüren. Seit über zehn Jahren standen in der Schweiz nicht mehr so wenige Wohnungen leer wie jetzt. 2025 sank die Leerwohnungsziffer auf rund ein Prozent, in der Stadt Zürich auf praktisch null. Die Neubautätigkeit hält mit diesem Tempo längst nicht mehr Schritt: 2024 entstanden schweizweit 39’638 neue Wohnungen und damit rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr – der tiefste Wert seit Beginn der aktuellen Erhebungsreihe.