„Nach Schmerz und Pein”: Briefe von Holocaust-Überlebenden
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts - Weinberg überlebte Zwangsarbeit, Auschwitz, Bergen-Belsen und etliche Todesmärsche - musste er sich als einer von vier Überlebenden seiner Familie völlig neu orientieren. In den Stuhlkreisen mit Schülern erzählt Weinberg anschaulich von Verfolgung, Auschwitz und der ständig lauernden Todesangst. Täglich an die Schoa erinnert Der Holocaust sei „immer in seinem Kopf“, sagt Weinberg in einer Mischung aus ostfriesischem und durch den 60-jährigen US-Aufenthalt englisch geprägtem Deutsch.
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