Etwas weniger Unternehmen planen Preiserhöhungen

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München (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland planen aktuell etwas weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Im Handel reduzierten die Firmen ebenfalls ihre Preiserwartungen leicht von 31,4 auf 30,0 Punkte. Bei den Dienstleistern sind hingegen die Preiserwartungen leicht gestiegen, von 19,1 auf 20,9 Punkte. Im August planten insgesamt etwas weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Dies deutet auf einen leicht nachlassenden Preisdruck über die nächsten drei Monate hin. „Je länger der Krieg im Nahen Osten anhält und die Energiepreise hoch bleiben, desto stärker dürften mittelfristig auch die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Waren steigen, da die Unternehmen die gestiegenen Kosten mit Verzögerung weitergeben“, sagt ifo-Forscherin Tiphaine Wibault.

Erstmalig 01.09.2026Zuletzt vor 23 Tagen

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  • New FactsMedien01.09.2026

    München (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland planen aktuell etwas weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Im Handel reduzierten die Firmen ebenfalls ihre Preiserwartungen leicht von 31,4 auf 30,0 Punkte. Bei den Dienstleistern sind hingegen die Preiserwartungen leicht gestiegen, von 19,1 auf 20,9 Punkte.

  • IFOWissenschaft

    Im Juli planten weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. „Die künftige Preisentwicklung wird jedoch stark vom weiteren Verlauf des Konflikts im Nahen Osten und den davon abhängigen Energiepreisen beeinflusst. Die Preiserwartungen der Befragten vor den erneuten Angriffen fallen deutlich niedriger aus als die derjenigen, die erst nach dem 10.

  • IFOWissenschaft

    Im August planten insgesamt etwas weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Dies deutet auf einen leicht nachlassenden Preisdruck über die nächsten drei Monate hin. „Je länger der Krieg im Nahen Osten anhält und die Energiepreise hoch bleiben, desto stärker dürften mittelfristig auch die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Waren steigen, da die Unternehmen die gestiegenen Kosten mit Verzögerung weitergeben“, sagt ifo-Forscherin Tiphaine Wibault.

  • IFOWissenschaft

    Weniger Unternehmen planen, ihre Preise zu erhöhen. „Sinkende Energiepreise, zu denen die Hoffnungen auf Frieden im Nahen Osten zusätzlich beigetragen haben, scheinen die Unternehmen zuversichtlicher hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage gemacht zu haben. Allerdings dürften die Produzenten- und Verbraucherpreise in den kommenden Monaten weiterhin steigen“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.