Prügel-Eklat: Judoka in Bundesliga auf Lebenszeit gesperrt
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Erste Entscheidung nach dem Prügel-Eklat: Akaki Japaridze ist nach seiner Prügelattacke auf Lebenszeit von der Exekutive der Judo Bundesliga gesperrt worden. Der 24 Jahre alte Georgier darf daher nie mehr für einen Verein in der Topklasse des Deutschen Judo-Bundes (DJB) gemeldet werden oder dort kämpfen. Der Mannschaftskampf zwischen dem Leipzig und Abensberg wird abschließend mit 7:7 bei einer Unterbewertung von 62:57 gewertet.
Artikel
5
Quellen
4
Relevanz
80
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
77
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.72
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (5)
- Radio PlassenburgMedien23.09.2026
Sein Gegner prügelt den Hofer Judoka Timo Cavelius nach dem Kampf krankenhausreif. Die Judo Bundesliga hat den georgischen Gastkämpfer nach seiner Attacke auf Lebenszeit gesperrt. Bei der Attacke hatte er Cavelius den Kiefer gebrochen, er verpasst deshalb die WM.
- Siegener ZeitungRegional22.09.2026
- GN Online – SportweltRegional22.09.2026
Von dpa Akaki Japaridze prügelt in der Bundesliga den deutschen Olympia-Starter Timo Cavelius nach dem Kampf krankenhausreif. Nun gibt es eine erste Entscheidung. Es laufen aber noch weitere Verfahren. mehr...
- Aachener ZeitungRegional22.09.2026
- Radio PlassenburgMedien22.09.2026
Erste Entscheidung nach dem Prügel-Eklat: Akaki Japaridze ist nach seiner Prügelattacke auf Lebenszeit von der Exekutive der Judo Bundesliga gesperrt worden. Der 24 Jahre alte Georgier darf daher nie mehr für einen Verein in der Topklasse des Deutschen Judo-Bundes (DJB) gemeldet werden oder dort kämpfen. Der Mannschaftskampf zwischen dem Leipzig und Abensberg wird abschließend mit 7:7 bei einer Unterbewertung von 62:57 gewertet.