Cybersecurity: Deutsches KI-Sicherheitsinstitut geht in Berlin an den Start
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Ohne Fototermin und großen Bahnhof hat Deutschlands neues Institut für die Sicherheit von Künstlicher Intelligenz (KI) in Berlin die Arbeit aufgenommen. KI-Sicherheitsinstituts werde ein Beschluss des Nationalen Sicherheitsrats vom Juni umgesetzt, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Bundesinnenministerium und Digitalministerium. Bayerische Behörden sind immer häufiger Ziel von Cyberangriffen. Das geht aus dem heute vorgestellten Cybersicherheitsbericht des Freistaats hervor. Auch insgesamt haben die Sicherheitsbehörden deutlich mehr Vorfälle bearbeitet: Im Cyber Defence Center des Landesamts für Sicherheit in der Informationstechnik waren es rund 6.000 – zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Nach einem tagelangen Cyberangriff auf das Datennetz der Verwaltung der deutschen Hauptstadt B
Artikel
22
Quellen
17
Relevanz
120
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-7
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.92
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Perspektiven9 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.54Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (28)
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus04.09.2026
Im Erpressungsfall nach dem massiven Datendiebstahl im Berliner Landesnetz hat die kriminelle Hackergruppe Rhysida ihre Drohung wahrgemacht. Lob für Berliner Senat Die Weigerung des Senats, auf Erpressungsversuche der kriminellen Hacker einzugehen, stieß in der Fachwelt auf Zustimmung. IT-Sicherheitsexperten und die Berliner Ermittlungsbehörden beobachten die einschlägigen Foren und Leak-Seiten fortlaufend.
- Bbv NetRegional04.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus04.09.2026
- Radio PlassenburgMedien04.09.2026
Im Erpressungsfall nach dem massiven Datendiebstahl im Berliner Landesnetz ist das Ultimatum der kriminellen Hackergruppe Rhysida abgelaufen. Lob von Experten für Verweigerung einer Lösegeldzahlung Die Weigerung des Senats, auf Erpressungsversuche der kriminellen Hacker einzugehen, stieß in der Fachwelt auf Zustimmung. IT-Sicherheitsexperten und die Berliner Ermittlungsbehörden beobachten die einschlägigen Foren und Leak-Seiten fortlaufend.
- BildJournalismus04.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus04.09.2026
- Cash OnlineCommunity03.09.2026
Der Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz hat eine lange unterschätzte Schwachstelle sichtbar gemacht: Kommunen und Verwaltungen sind Cyberangriffen genauso ausgesetzt wie Unternehmen. Nur verwalten sie oft noch sensiblere Daten.
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus01.09.2026
Friedrich Merz droht, vollstrecken müssen andere: Alexander Dobrindt und Johann Wadephul erklären am Dienstag, wie Deutschland auf hybride Angriffe aus Russland reagiert. So richtig wohl fühlen sie sich dabei nicht.
- N-TVJournalismus01.09.2026
Die Hackergruppe Rhysida erbeutet von der Berliner Verwaltung große Datenmengen und bietet diese im Darknet an. Bis Ende der Woche kann der Senat für zwei Millionen Euro zugreifen. Die Hauptstadt will auf die Erpressung weiter nicht eingehen.
- Kurier – RssdRegional01.09.2026
Nach einem tagelangen Cyberangriff auf das Datennetz der Verwaltung der deutschen Hauptstadt Berlin verlangt eine Gruppierung professioneller Hacker von dem deutschen Bundesland bis Freitag ein Lösegeld von rund zwei Millionen Euro. „Es muss davon ausgegangen werden, dass die Daten im Anschluss weiterveräußert oder ganz oder in Teilen veröffentlicht werden.“ Bereits bekannte, hochprofessionelle Gruppierung Nach Wissen des Senats handle es sich um eine hochprofessionelle Gruppierung, die mit diversen Cyberattacken auf Ziele in Nord- und Südeuropa, Deutschland und den USA in den vergangenen Jahr
- FOCUS OnlineJournalismus01.09.2026
- Rss.golemJournalismus01.09.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus01.09.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus01.09.2026
- TAZJournalismus31.08.2026
- Handelsblatt Online · TechnologieJournalismus31.08.2026
- Boersen ZeitungJournalismus31.08.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus31.08.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Ohne Fototermin und großen Bahnhof hat Deutschlands neues Institut für die Sicherheit von Künstlicher Intelligenz (KI) in Berlin die Arbeit aufgenommen. KI-Sicherheitsinstituts werde ein Beschluss des Nationalen Sicherheitsrats vom Juni umgesetzt, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Bundesinnenministerium und Digitalministerium.
- ZEIT ONLINEJournalismus31.08.2026
- RP ONLINE · Digitale WeltJournalismus31.08.2026
- Aachener ZeitungRegional31.08.2026
- Berliner ZeitungRegional31.08.2026
- Radio PlassenburgMedien31.08.2026
Bayerische Behörden sind immer häufiger Ziel von Cyberangriffen. Das geht aus dem heute vorgestellten Cybersicherheitsbericht des Freistaats hervor. Auch insgesamt haben die Sicherheitsbehörden deutlich mehr Vorfälle bearbeitet: Im Cyber Defence Center des Landesamts für Sicherheit in der Informationstechnik waren es rund 6.000 – zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
- ZEIT ONLINEJournalismus31.08.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus30.08.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus29.08.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus29.08.2026
Vor zwei Wochen wurde der Hackerangriff auf das Datennetz der Berliner Verwaltung bekannt - zu den Forderungen der Erpresser macht die Landesregierung aber weiterhin keine Angaben. Am Freitag hatten Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) nach einer Sondersitzung des Senats über den Erpressungsversuch informiert, allerdings keine Details genannt. Wegner betonte: „Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen.“ Nach Bekanntwerden des Cyberangriffs wurden die Verkehrs- und die Bauverwaltung, die von der Attacke betroffen waren, vorübergehend v
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus29.08.2026