Reform der Energiewende: Bundestag verhandelt über Zukunft der Erneuerbaren
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Deutschen unterstützen die Energiewende. Jedenfalls bis Windräder oder Solarparks vor der eigenen Haustür gebaut werden sollen. Finanzielle Anreize können den Widerstand sogar verstärken. Seit Wochen verhandelt die Koalition über eine Reform des Ökostrom-Gesetzes, eigentlich lief es nicht schlecht. Doch nun steht ein Katalog mit 86 Forderungen der Unionsfraktion im Raum – und die Zeit läuft davon. Der Bundestag berät über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nun kursieren rigorose Änderungsvorschläge aus der Unionsfraktion, die die Energiewende massiv ausbremsen könnten. Keine guten Voraussetzungen für die Verhandlungen mit der SPD.
Artikel
21
Quellen
15
Relevanz
4350
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
10
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.91
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Perspektiven5 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.67Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (21)
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien05.10.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus05.10.2026
KIEL (dpa-AFX) - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat in einem Brief an Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) von der Bundesregierung geplante Energiegesetze kritisiert. seiner "größtmöglichen Sorge Ausdruck verleihen", schrieb Günther laut "Table.Briefings". Die Pläne der schwarz-roten Bundesregierung hätten "das Potential, der Bundesrepublik und meinem Bundesland
- ZEIT ONLINEJournalismus05.10.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus05.10.2026
- FRJournalismus04.10.2026
- N-TVJournalismus04.10.2026
Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Deutschen unterstützen die Energiewende. Jedenfalls bis Windräder oder Solarparks vor der eigenen Haustür gebaut werden sollen. Finanzielle Anreize können den Widerstand sogar verstärken.
- Computerbild – RssfeedJournalismus04.10.2026
Die Übertragungsnetzbetreiber erhöhen ihre Netzentgelte im nächsten Jahr deutlich. Für die meisten Haushalte dürfte das zwar kein Preisschock werden, ganz spurlos geht die Entwicklung an der Stromrechnung aber nicht vorbei.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus03.10.2026
Angesichts der hohen Energiepreise haben sich die G7-Staaten auf die Freigabe von Ölreserven verständigt. US-Präsident Trump begrüßt die Entscheidung, die Grünen üben Kritik. Eine Ökonomin erwartet nur eine kurzfristige Entlastung.[ mehr ]
- ZEIT ONLINEJournalismus02.10.2026
- Finanznachrichten – ServiceMedien02.10.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus02.10.2026
- MerkurRegional02.10.2026
- KreiszeitungRegional02.10.2026
- FRJournalismus02.10.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus01.10.2026
BERLIN/DORTMUND (dpa-AFX) - Weniger Zuschüsse - höhere Netzgebühren: Die vier Betreiber der Strom-Überlandleitungen haben jetzt errechnet, wie hoch das durchschnittliche Netzentgelt auf der Höchstspannungsebene im kommenden Jahr voraussichtlich sein wird. Demnach werden pro Kilowattstunde 3,54 Cent fällig, das sind 0,68 Cent mehr als im laufenden Jahr.
- Computerbild – RssfeedJournalismus01.10.2026
Die Übertragungsnetzbetreiber erhöhen ihre Netzentgelte im nächsten Jahr deutlich. Für die meisten Haushalte dürfte das zwar kein Preisschock werden, ganz spurlos geht die Entwicklung an der Stromrechnung aber nicht vorbei.
- ZEIT ONLINEJournalismus01.10.2026
- Rss.golemJournalismus29.09.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus29.09.2026
Der Bundestag berät über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Nun kursieren rigorose Änderungsvorschläge aus der Unionsfraktion, die die Energiewende massiv ausbremsen könnten. Keine guten Voraussetzungen für die Verhandlungen mit der SPD.
- Süddeutsche ZeitungJournalismus29.09.2026
Seit Wochen verhandelt die Koalition über eine Reform des Ökostrom-Gesetzes, eigentlich lief es nicht schlecht. Doch nun steht ein Katalog mit 86 Forderungen der Unionsfraktion im Raum – und die Zeit läuft davon.