Infantino vor Wiederwahl: Arabische und afrikanische Verbände stützen FIFA-Chef
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Der unter Druck geratene FIFA-Präsident Gianni Infantino hat im Machtkampf um die Zukunft des Fußball-Weltverbands die Unterstützung von arabischen und afrikanischen Verbänden erhalten. In einer Erklärung nach einer Sitzung der Union of Arab Football Associations (UAFA) im saudischen Dschidda hieß es, Infantino habe in den vergangenen zehn Jahren "die Einheit der weltweiten Fußball-Gemeinschaft gestärkt, den Fußball weiterentwickelt und seine globale Reichweite deutlich vergrößert".
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- DeutschlandfunkJournalismus02.10.2026
Der unter Druck geratene FIFA-Präsident Gianni Infantino hat im Machtkampf um die Zukunft des Fußball-Weltverbands die Unterstützung von arabischen und afrikanischen Verbänden erhalten. In einer Erklärung nach einer Sitzung der Union of Arab Football Associations (UAFA) im saudischen Dschidda hieß es, Infantino habe in den vergangenen zehn Jahren "die Einheit der weltweiten Fußball-Gemeinschaft gestärkt, den Fußball weiterentwickelt und seine globale Reichweite deutlich vergrößert".
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