Antisemitismus: Zahl der Vorfälle in Deutschland bleibt hoch
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8725 antisemitische Vorfälle wurden im vergangenen Jahr in Deutschland erfasst.Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus spricht von einem »alltagsprägenden Phänomen« für Jüdinnen und Juden in Deutschland. Eigentlich müsste die Suche nach einem Beauftragten für die Antisemitismusbekämpfung an Berliner Hochschulen, offiziell „Landesansprechperson“ genannt, schon längst über die Bühne sein. 63 Personen hatten sich für den 2025 geschaffenen Posten beworben. Zwar ist Can Landesbeamter und verfügt nachgewiesenermaßen über Erfahrung in der Antisemitismusprävention. Wir sehen derzeit eine Situation, in der antisemitische Narrative zunehmend akademisch codiert und legitimiert werden“, sagte Dekel dem „Tagesspiegel“. Angriffe, Bedrohungen, Holocaust-Leugnung: Antisemitismus bleibt in Deu
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Beitragende Quellen
Artikel (23)
- FAZRegional19.06.2026
- FAZRegional19.06.2026
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus17.06.2026
Die Zahl antisemitisch motivierter Vorfälle in Deutschland ist weiter hoch: 2025 verzeichneten die RIAS-Meldestellen insgesamt 8.725 Fälle. Immer mehr Anfeindungen und Bedrohungen werden in den sozialen Medien registriert.
- RP ONLINE · Aktuelle Top-NewsJournalismus17.06.2026
Todesdrohungen auf dem Weg zur Arbeit, Beleidigungen auf der Schultoilette, Angst beim Tragen eines Davidsterns: Der Rias-Bericht 2025 zeichnet ein erschütterndes Bild jüdischen Alltags in Deutschland. Im Internet wird ein Trinkpäckchen-Emoji zum Symbol des Hasses.
- Ostsee-ZeitungRegional17.06.2026
- Siegener ZeitungRegional17.06.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional17.06.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus17.06.2026
8.725 antisemitische Vorfälle oder durchschnittlich 24 pro Tag: Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) hat für 2025 erneut einen Höchststand an Übergriffen dokumentiert. Im Vorjahr waren 8.713 Vorfälle gemeldet worden.
- BildJournalismus17.06.2026
- N-TVJournalismus17.06.2026
Viele Jüdinnen und Juden werden im Alltag Opfer von Antisemitismus - seit dem Überfall der Hamas auf Israel immer häufiger. Für viele Täter dient die Lage in Nahost als Anlass für Übergriffe. Auf deutlichen Widerspruch trifft dies dem Bericht einer Meldestelle zufolge meist nicht.
- NOZRegional17.06.2026
Mehr als dreimal so viele antisemitische Vorfälle wie vor dem Hamas-Terror: Der neue Rias-Bericht zeigt ein verfestigtes Rekordniveau beim Judenhass. Ein Wert sticht dabei besonders heraus und alarmiert den Zentralrat.
- SpiegelJournalismus17.06.2026
8725 antisemitische Vorfälle wurden im vergangenen Jahr in Deutschland erfasst.Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus spricht von einem »alltagsprägenden Phänomen« für Jüdinnen und Juden in Deutschland.
- Presseportal – BauwesenMedien17.06.2026
Neue Osnabrücker Zeitung [ Newsroom ] Osnabrück (ots) - Angesichts neuer Zahlen zu antisemitischen Straftaten in Deutschland hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, vor einer gesellschaftlichen Gewöhnung an den Hass auf Juden gewarnt. Lesen Sie hier weiter... Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus17.06.2026
Angriffe, Bedrohungen, Holocaust-Leugnung: Antisemitismus bleibt in Deutschland ein großes Problem. 8725 Vorfälle zählte Rias 2025. Bedrohungen, tätliche Angriffe, Holocaust-Leugnungen: Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland hat im vergangenen Jahr erneut zugelegt und befindet sich damit weiterhin auf einem hohen Niveau. Antisemitismus: Zahl der Fälle in Deutschland 2024 sprunghaft angestiegen Insgesamt vier Fälle „extremer Gewalt“ wurden laut Rias bekannt – im Vergleich zu acht Fällen im Jahr davor.
- ZEIT – GesellschaftJournalismus17.06.2026
- NaanooJournalismus17.06.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland bewegt sich weiter auf einem hohen Niveau. 2024 dokumentierte der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) 8.725 antisemitische Vorfälle, wie aus dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Jahresbericht hervorgeht. Damit bewegte sich das Vorfallgeschehen weiter auf dem hohen Niveau von 2024.
- Juedische AllgemeineJournalismus17.06.2026
Die Meldestellen des Bundesverbands Rias haben im vergangenen Jahr 8725 antisemitische Vorfälle erfasst. Wie schon 2024 ordnet Rias mehr als zwei Drittel der Vorfälle (68 Prozent oder 5916 Fälle) israelbezogenem Antisemitismus zu. «Für Jüdinnen und Juden in Deutschland blieb Antisemitismus damit auch 2025 ein alltagsprägendes Phänomen.» Rias steht für Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus.
- TAZJournalismus17.06.2026
- DW-WORLD.DE Themen des Tages · Deutsche WelleJournalismus17.06.2026
- TAZJournalismus17.06.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus17.06.2026
In Teilen der Linken sind israelfeindliche und antisemitische Positionen beliebt. Parteichefin Schwerdtner will auf dem Bundesparteitag einen Beschluss gegen Antisemitismus fassen lassen – und sieht dafür eine „große Mehrheit“.
- FRJournalismus16.06.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus15.06.2026
Eigentlich müsste die Suche nach einem Beauftragten für die Antisemitismusbekämpfung an Berliner Hochschulen, offiziell „Landesansprechperson“ genannt, schon längst über die Bühne sein. 63 Personen hatten sich für den 2025 geschaffenen Posten beworben. Zwar ist Can Landesbeamter und verfügt nachgewiesenermaßen über Erfahrung in der Antisemitismusprävention. Wir sehen derzeit eine Situation, in der antisemitische Narrative zunehmend akademisch codiert und legitimiert werden“, sagte Dekel dem „Tagesspiegel“.