Asylrecht: Abgeschoben, aber nicht vergessen
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Erstmals seit über 20 Jahren gebe es im Bereich von Asyl und Migration eine „Minuszuwanderung“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Asylbilanz des ersten Halbjahrs. Es seien mehr Menschen abgeschoben worden, als neue Asylanträge gestellt wurden. Ursachen für den Rückgang sind Karner zufolge ein verbesserter EU-Außengrenzschutz, nationale Grenzraumkontrollen und der Stopp des Familiennachzugs. Die Zahl der Asylanträge sinkt weiter. Erstmals seit über 20 Jahren seien mehr Menschen abgeschoben worden als neue Asylanträge gestellt wurden, sagte Karner und sprach einmal mehr von einer 'Minuszuwanderung', die es abzusichern gelte. 2.016 Anträge von neu eingereisten Personen Von den insgesamt 4.903 Asylanträgen zwischen Anfang Jänner und Ende Juni wa
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Beitragende Quellen
Artikel (20)
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus28.07.2026
- GEOJournalismus28.07.2026
Aber kein Land jenseits des Atlantiks nahm die Flüchtenden auf Das Drama begann am 2. Louis", ein deutsches Kreuzfahrtschiff, wieder ab. Die Hoffnung schwindet Für die Verfolgten an Bord der "St.
- HellwegeranzeigerRegional28.07.2026
- BORegional28.07.2026
- MuensterlandzeitungRegional28.07.2026
- DorstenerzeitungRegional28.07.2026
- MerkurRegional27.07.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus27.07.2026
- FRJournalismus27.07.2026
- 5MINBlog27.07.2026
Nachdem die steirische Landesregierung bereits das Grundversorgungsgesetz reformiert und strengere Hausordnungen für Flüchtlingsquartiere eingeführt hat, gelten nun weitere Vorgaben für Asylwerber . Selbst ein positiver Asylbescheid vermittle lediglich einen befristeten Schutzstatus. Außerdem weist das Schriftstück darauf hin, dass nach einer rechtskräftigen Ablehnung des Asylantrags oder dem Wegfall des Schutzgrundes eine freiwillige Rückkehr in das Herkunftsland angestrebt werden soll.
- 5MINBlog26.07.2026
Künftig sollen Asylwerber Verhaltensregeln unterschreiben, in denen unter anderem festgehalten wird, dass ihr Aufenthalt nur vorübergehend ist. Dieses soll künftig von allen Asylwerbern unterschrieben werden, die Leistungen aus der Grundversorgung beantragen. Asyl soll keinen dauerhaften Aufenthalt begründen Ein weiterer Schwerpunkt des Verhaltenskatalogs betreffe den Aufenthaltsstatus von Asylwerbern.
- Finanznachrichten – ServiceMedien24.07.2026
Bonn - Der Nationale Direktor der Uno-Flüchtlingshilfe, Mark Ankerstein, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Tür für Flüchtlinge offen zu halten."Ich finde auf jeden Fall, dass wir die Basis ...
- Ostsee-ZeitungRegional24.07.2026
- Siegener ZeitungRegional24.07.2026
- BoellWissenschaft24.07.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus23.07.2026
Die Familie Salvatierra war in Putzbrunn mustergültig integriert, doch dann wurde sie abgeschoben. Nun wartet sie in der alten Heimat auf eine Chance zur Rückkehr. Unterstützt wird sie dabei von zahllosen Helfern hierzulande.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus22.07.2026
Der sächsische Flüchtlingsrat hat rechtliche Bedenken an dem neuen im Freistaat eröffneten sogenannten Sekundärmigrationszentrum geäußert. In dem neuen Zentrum sollen Asylbewerberinnen und Asylbewerber untergebracht werden, deren Verfahren in einem anderen EU-Staat liegt oder die dorthin zurückkehren sollen. Aufnahmebedingungen dürften nicht bewusst verschlechtert werden, um migrationspolitische Ziele zu erreichen, betonte der Flüchtlingsrat.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus21.07.2026
- Rss.orfMedien21.07.2026
Erstmals seit über 20 Jahren gebe es im Bereich von Asyl und Migration eine „Minuszuwanderung“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Asylbilanz des ersten Halbjahrs. Es seien mehr Menschen abgeschoben worden, als neue Asylanträge gestellt wurden. Ursachen für den Rückgang sind Karner zufolge ein verbesserter EU-Außengrenzschutz, nationale Grenzraumkontrollen und der Stopp des Familiennachzugs.
- Kurier – RssdRegional21.07.2026
Die Zahl der Asylanträge sinkt weiter. Erstmals seit über 20 Jahren seien mehr Menschen abgeschoben worden als neue Asylanträge gestellt wurden, sagte Karner und sprach einmal mehr von einer 'Minuszuwanderung', die es abzusichern gelte. 2.016 Anträge von neu eingereisten Personen Von den insgesamt 4.903 Asylanträgen zwischen Anfang Jänner und Ende Juni waren 2.016 bzw. 41 Prozent originäre Anträge, also von neu eingereisten Personen. Juni wurden 27 Prozent der Asylanträge abgelehnt, 16 Prozent erhielten Asyl.