Razzien lösen Proteste aus - Verbände sprechen von LGBTIQ+-Kriminalisierung in der Türkei

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In der Türkei wurden am Wochenende zahlreiche Aktivisten und Aktivistinnen für LGBTQ-Rechte festgenommen. NGOs und Zivilgesellschaft verurteilen die Razzien - es sei das bisher größte Vorgehen gegen die Community. In der Türkei sind bei landesweiten Razzien gegen LGBTQ-Vereine zahlreiche Menschen festgenommen worden. Durchsuchungen gab es unter anderem in Ankara, Istanbul und Izmir. Kritik kam von der EU. Unter dem Namen „Meine Familie ist sicher“ hat die türkische Regierung eine landesweite Großaktion gegen die organisierte LGBTQ-Szene gestartet. Allein in einer von Istanbul aus koordinierten Aktion wurden 38 Adressen und 54 Räumlichkeiten durchsucht. In Ankara wurden weitere 21 Personen im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Kaos GL festgenommen, eine der ältesten LGBTQ-Organisationen de

Erstmalig 13.09.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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