Studie: Dauer-Isolation fördert Misstrauen und Konflikte
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
„Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken“, berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift „PNAS“ („Proceedings of the National Academy of Sciences“). Fazit: „Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken“, schreibt die maßgeblich beteiligte Universität Bern. Misstrauen und Konflikte verstärken sich über die Dauer der Isolation. © Jessica Studer/Eu
Artikel
15
Quellen
15
Relevanz
1940
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-4
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.93
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Perspektiven5 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.11Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (18)
- MuensterlandzeitungRegional25.05.2026
„Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken“, berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift „PNAS“ („Proceedings of the National Academy of Sciences“). Fazit: „Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken“, schreibt die maßgeblich beteiligte Universität Bern. Misstrauen und Konflikte verstärken sich über die Dauer der Isolation. © Jessica Studer/Eu
- Dattelner MorgenpostRegional25.05.2026
- Marler ZeitungRegional25.05.2026
- Hertener AllgemeineRegional25.05.2026
- Stimberg ZeitungRegional25.05.2026
- HellwegeranzeigerRegional25.05.2026
- HalternerzeitungRegional25.05.2026
- DorstenerzeitungRegional25.05.2026
„Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken“, berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift „PNAS“ („Proceedings of the National Academy of Sciences“). Fazit: „Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken“, schreibt die maßgeblich beteiligte Universität Bern. Misstrauen und Konflikte verstärken sich über die Dauer der Isolation. © Jessica Studer/Eu
- Bbv NetRegional25.05.2026
- Waltroper ZeitungRegional25.05.2026
- Recklinghaeuser ZeitungRegional25.05.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional25.05.2026
- RP ONLINE · dem Ressort WissenJournalismus25.05.2026
- GEOJournalismus25.05.2026
Spannungen, Misstrauen, Paranoia: Monatelange Isolation kann für Konflikte in Gruppen sorgen, zeigt eine Studie aus der Antarktis. "Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken", berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift "PNAS" ("Proceedings of the National Academy of Sciences"). Fazit: "Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken", schreibt die
- STZ onlineJournalismus25.05.2026
- SternJournalismus25.05.2026
Spannungen, Misstrauen, Paranoia: Monatelange Isolation kann für Konflikte in Gruppen sorgen, zeigt eine Studie aus der Antarktis. "Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken", berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich , Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift "PNAS" ("Proceedings of the National Academy of Sciences"). Fazit: "Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken", schreibt di
- ZEIT ONLINEJournalismus25.05.2026
- HandelsblattJournalismus25.05.2026