Energiepreiskrise: Trump droht mit Exportstopp: EU soll Dieselreserven auf den Markt werfen
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© Foto: Julia Demaree Nikhinson - APUS-Präsident Donald Trump ist weiterhin für einen Exportstopp von Diesel. Nicht nur Lobbyverbände warnen vor einem solchen Schritt Enthaltene Werte: XC0009677409... Trump erpresst nun die EU: Entweder, sie gibt ihre Reserven frei – oder die USA stellen den Export des Kraftstoffs ein Der US-Präsident setzt die EU wieder einmal unter Druck. Sie soll große Teile ihrer Dieselreserven auf den Markt bringen, ansonsten würden die USA den Export in die EU einstellen. „Ein Exportverbot durch den US-Präsidenten dürfte den Großhandelspreis für Diesel um 20 bis 25 Prozent verteuern“, erklärt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, gegenüber Capital. Die US-Regierung dringt bei den EU-Ländern darauf, die Dieselreserven freizugeben, um den Weltmarktpreis zu senken
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Beitragende Quellen
Artikel (29)
- Berliner ZeitungRegional06.10.2026
- N-TVJournalismus06.10.2026⚠ Klickköder
Die hohen Spritpreise in den USA gehören zu den entscheidenden Themen im Wahlkampf vor den Midterms. US-Präsident Trump versucht nun, mit dem Zugang zu steuerfreiem Diesel die Menschen auf seine Seite zu ziehen. Doch sein Versprechen ist offenbar nicht so weitreichend wie angekündigt.
- WIWOMedien06.10.2026
- DW · Deutsche WelleJournalismus03.10.2026⚠ Klickköder
- WIWOMedien03.10.2026
- BildJournalismus03.10.2026
- ZEIT ONLINE · InternationalJournalismus03.10.2026
- WELT ONLINEJournalismus02.10.2026
Die G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus strategischen Reserven frei. Energiesicherheitsexperte Frank Umbach sieht dahinter vor allem politischen Druck aus Washington: „Von europäischer Seite war das nicht vorgesehen.“
- Finanznachrichten – ServiceMedien02.10.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus02.10.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus02.10.2026⚠ Klickköder
WASHINGTON (dpa-AFX) - Europa hat sich nach den Worten von Präsident Donald Trump zu einer Freigabe von Dieselvorräten bereiterklärt. Bestätigung der europäischen Partner lag zunächst nicht vor. Die Europäer hätten soeben beschlossen, "einen Großteil ihrer umfangreichen Dieselvorräte" freizugeben, teilte Trump mit.
- ZEIT – UsaJournalismus02.10.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus02.10.2026
- FOCUS OnlineJournalismus02.10.2026
- HandelsblattJournalismus02.10.2026
- Www.wallstreet-online · Nachrichten TickerJournalismus02.10.2026
Die US-Regierung verlangt von Deutschland und Frankreich die Freigabe ihrer Diesel-Notreserven. Andernfalls droht ein Exportstopp für US-Diesel nach Europa, wie mehrere mit den Gesprächen vertraute Personen berichten.
- Finanznachrichten – ServiceMedien02.10.2026⚠ Klickköder
Washington erhöht den Druck auf Europa. Deutschland und Frankreich sollen ihre Dieselreserven anzapfen - andernfalls könnte Präsident Trump die US-Exporte von Dieselkraftstoff beschränken.
- DeutschlandfunkJournalismus01.10.2026
Die US-Regierung dringt bei den EU-Ländern darauf, die Dieselreserven freizugeben, um den Weltmarktpreis zu senken. Finanzminister Bessent erklärte, die Europäer sollten umgehend ihre strategischen Vorräte auflösen und verfügbar machen. Landwirte, LKW-Fahrer und Unternehmen in den USA dürften nicht mit der Last einer weltweiten Diesel-Knappheit alleine gelassen werden.
- WIWOMedien01.10.2026
- RTLJournalismus01.10.2026
- N-TVJournalismus01.10.2026
- CapitalMedien01.10.2026
Trump erpresst nun die EU: Entweder, sie gibt ihre Reserven frei – oder die USA stellen den Export des Kraftstoffs ein Der US-Präsident setzt die EU wieder einmal unter Druck. Sie soll große Teile ihrer Dieselreserven auf den Markt bringen, ansonsten würden die USA den Export in die EU einstellen. „Ein Exportverbot durch den US-Präsidenten dürfte den Großhandelspreis für Diesel um 20 bis 25 Prozent verteuern“, erklärt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, gegenüber Capital.
- Kurier – RssdRegional01.10.2026
Die US-Regierung drängt die EU, im Speziellen Deutschland und Frankreich, laut Insidern zur Freigabe von Dieselreserven und droht andernfalls mit einem Exportstopp . Einer zweiten Quelle aus einer europäischen Hauptstadt zufolge haben die USA die EU aufgefordert, in den nächsten sechs Monaten 120 Millionen Barrel Diesel freizugeben. Europa ist nach dem Einfuhrverbot für russische Produkte wegen des Ukraine-Krieges und Lieferunterbrechungen aus dem Nahen Osten infolge des Krieges gegen den Iran stärker auf US-Treibstoff angewiesen.
- FOCUS OnlineJournalismus01.10.2026
- Www.wallstreet-online · Nachrichten TickerJournalismus30.09.2026⚠ Klickköder
- FRJournalismus30.09.2026⚠ Klickköder
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus29.09.2026
- CapitalMedien29.09.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien28.09.2026⚠ Klickköder
© Foto: Julia Demaree Nikhinson - APUS-Präsident Donald Trump ist weiterhin für einen Exportstopp von Diesel. Nicht nur Lobbyverbände warnen vor einem solchen Schritt Enthaltene Werte: XC0009677409...