Ceuta: Spanien bittet in Migrantenkrise um Unterstützung
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Immer aggressiver wehren sich die Bewohner in der spanischen Exklave Ceuta gegen die 5000 verbliebenen Migranten aus Marokko. Weil die spanischen Behörden die Menschen nicht einfach abschieben dürfen, soll jetzt die EU-Grenzschutzbehörde Frontex helfen. 72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez hat sozialen Netzwerken mit „Verbindungen zu Russland und Israel“ eine Verstärkung von Falschmeldungen nach dem Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli vorgeworfen. Zudem machte er in einem Interview mit dem spanischen Sender Ser eine „internationale rechtsextreme Bewegung“ mitverantwortlich, die das Thema Migration „stets nutzt, um nicht nur Spanien, sondern auch Europa anzugreifen und zu spalten“. Die Regierun
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Beitragende Quellen
Artikel (17)
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus02.09.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus01.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus31.08.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus31.08.2026
72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez hat sozialen Netzwerken mit „Verbindungen zu Russland und Israel“ eine Verstärkung von Falschmeldungen nach dem Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli vorgeworfen. Zudem machte er in einem Interview mit dem spanischen Sender Ser eine „internationale rechtsextreme Bewegung“ mitverantwortlich, die das Thema Migration „stets nutzt, um nicht nur Spanien, sondern auch Europa anzugreifen und zu spalten“.
- FRJournalismus29.08.2026
- MerkurRegional29.08.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional29.08.2026
- KreiszeitungRegional29.08.2026
- HNARegional29.08.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus29.08.2026
- N-TVJournalismus28.08.2026
Immer aggressiver wehren sich die Bewohner in der spanischen Exklave Ceuta gegen die 5000 verbliebenen Migranten aus Marokko. Weil die spanischen Behörden die Menschen nicht einfach abschieben dürfen, soll jetzt die EU-Grenzschutzbehörde Frontex helfen.
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus28.08.2026
MADRID (dpa-AFX) - Die Regierung in Madrid hat die EU-Grenzschutzagentur Frontex um Hilfe bei der Bewältigung der Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta gebeten. von Innenminister Fernando Grande-Marlaska an die Generaldirektorin für Migration und Innere Angelegenheiten der Kommission, Beate Gminder, gerichtet worden, hieß es auf der Internetseite der Regierungspressestelle
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus28.08.2026
Ein Gebiet kleiner als der Frankfurter Flughafen, 5.000 Migranten und wütende Proteste – wie Frontex jetzt in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta helfen soll. Die Regierung in Madrid hat die EU-Grenzschutzagentur Frontex um Hilfe bei der Bewältigung der Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta gebeten. Spanien: Noch 5.000 Migranten in Ceuta Am 30. und 31.
- Siegener ZeitungRegional28.08.2026
- Ostsee-ZeitungRegional28.08.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus28.08.2026
Das Rote Kreuz wird blockiert, im Migrantenlager wird Feuer gelegt: Die Forderungen in Ceuta nach der Rückführung von Migranten werden rabiater. Demonstranten haben in einem Lager von Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta Feuer gelegt und die sofortige Rückführung der Menschen nach Marokko gefordert. Am Strand Benítez, wo Migranten seit Wochen campieren, waren in Fernsehbildern Zivilisten zu sehen, die immer wieder Gegenstände ins Feuer warfen.