DFB gibt Kosten für Polizeieinsätze an Vereine weiter
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Der Deutsche Fußball-Bund wird künftig nicht für mögliche Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen aufkommen. Sollte der Verband mittels eines Gebührenbescheides für entstandene Mehrkosten der Polizei in Anspruch genommen werden, werde er diese «mindestens anteilig an den jeweiligen Heimverein weitergeben». Unabhängig davon hält der Verband die Gebührenerhebung für Polizeikosten jedoch «nach wie vor für den falschen Ansatz.
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Artikel (8)
- KickerMedien11.09.2026
Der DFB wird künftig nicht für mögliche Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen aufkommen, sondern Mehrkosten "mindestens anteilig" an den Heimverein weitergeben. Fragen und Antworten.
- FRJournalismus11.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional11.09.2026
- RP ONLINE · dem SportJournalismus11.09.2026
Bislang werden Klubs nur im Land Bremen bei Mehrkosten für den Einsatz von Ordnungshütern zur Kasse gebeten. Weil ein zweites Bundesland dem Beispiel folgen will, trifft der Verband nun eine umfassende Entscheidung.
- Fehmarnsches TageblattRegional11.09.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional11.09.2026
- Aachener ZeitungRegional11.09.2026
- Radio PlassenburgMedien11.09.2026
Der Deutsche Fußball-Bund wird künftig nicht für mögliche Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen aufkommen. Sollte der Verband mittels eines Gebührenbescheides für entstandene Mehrkosten der Polizei in Anspruch genommen werden, werde er diese «mindestens anteilig an den jeweiligen Heimverein weitergeben». Unabhängig davon hält der Verband die Gebührenerhebung für Polizeikosten jedoch «nach wie vor für den falschen Ansatz.