Tod im Zug: Prozess beginnt - Familie erhofft Gerechtigkeit

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Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress hat der Angeklagte erstmals Bedauern geäußert. Vor dem Landgericht Zweibrücken bat der 26-Jährige die Angehörigen des Opfers um Verzeihung. Die Familie reagierte mit Skepsis. Knapp fünf Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz beginnt heute (9.00 Uhr) der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Man kann aber nicht von heute auf morgen alles hinschmeißen, wenn man für zwei Kinder sorgen muss.» Die Familie erhoffe sich Gerechtigkeit von dem Prozess, sagte Eray Çalar. «Aber wir wollen Gerechtigkeit nicht nur für meinen Bruder, sondern für alle.

Erstmalig 24.06.2026Zuletzt vor 9 Tagen

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