Bärbel Bas: „Bin ein personifiziertes Feindbild geworden“

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Die Bundesarbeitsministerin wirbt beim Ständehaus-Treff der Rheinischen Post dafür, auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Die SPD-Chefin erzählt, wie es wirklich in der Koalition zugeht. Und sie sagt, wie sie mit dem Hass umgeht, der auch ihr entgegenschlägt. „Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden.“ Es bleibe „nicht so einfach in den Klamotten hängen, was man so lesen muss“. „Aber es ist nicht einfach, das auszuhalten.“ Es gehe dabei nicht um sachliche Kritik, sondern um puren Hass, „auch um Vergewaltigungsfantasien – was man sich nicht alles anhören muss“, schilderte die 58-jährige Politikerin. „Wir reden viel auch über das, wer was so über wen gesagt hat.“ „Bullshit“: Wollte Merz Bas das „Du“ entziehen?

Erstmalig 01.06.2026Zuletzt vor 22 Tagen

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