Häusliche Pflege: Jeder Zweite berichtet von Problemen mit Medikamenten
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Berlin (ots) - Eine neue Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) weist auf die erheblichen Herausforderungen für die Sicherheit älterer Menschen in häuslicher Pflege hin. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei jedem zweiten Pflegebedürftigen sind nach Angaben der Angehörigen in den vergangenen sechs Monaten Medikamente falsch oder gar nicht angewendet worden. Zudem berichten 26 Prozent der Befragten von mehrfachen Problemen mit abgelaufenen oder nicht auffindbaren Arzneimitteln sowie fehlenden Rezepten. 59 Prozent der Pflegebedürftigen nehmen nach Angaben der Angehörigen dauerhaft fünf oder mehr Medikamente ein. Eine möglicherweise unzureichende Medikation kann der Erhebung zufolge auch die Sicherheit der Pflegebedürftigen gefährden. 36 Prozent der Befragten ber Stiftung Zentru
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- Finanznachrichten – ServiceMedien06.10.2026
Berlin (ots) - Eine neue Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) weist auf die erheblichen Herausforderungen für die Sicherheit älterer Menschen in häuslicher Pflege hin.
- Presseportal – VersicherungenMedien06.10.2026
Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege [ Newsroom ] Berlin (ots) - Eine neue Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) weist auf die erheblichen Herausforderungen für die Sicherheit älterer Menschen in häuslicher Pflege hin. Jeder zweite befragte pflegende Angehörige berichtet von ... Original-Content von: Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege, übermittelt durch news aktuell
- New FactsMedien05.10.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei jedem zweiten Pflegebedürftigen sind nach Angaben der Angehörigen in den vergangenen sechs Monaten Medikamente falsch oder gar nicht angewendet worden. Zudem berichten 26 Prozent der Befragten von mehrfachen Problemen mit abgelaufenen oder nicht auffindbaren Arzneimitteln sowie fehlenden Rezepten. 59 Prozent der Pflegebedürftigen nehmen nach Angaben der Angehörigen dauerhaft fünf oder mehr Medikamente ein. Eine möglicherweise unzureichende Medikation kann der Erhebung zufolge auch die Sicherheit der Pflegebedürftigen gefährden. 36 Prozent der Befragten ber