Journalismus von morgen: Medienwissenschaftler plädiert für mehr Optimismus

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Journalismus entsteht heute in einer zunehmend journalismusfeindlichen Welt, bedrängt von Big-Tech-Unternehmern, Lügenpresse-Rufern, Informationserschöpfung, KI-Müll. Entwurf einer Vision der medienmündigen Gesellschaft in Zeiten des Pessimismus. Ein Essay von Bernhard Pörksen, Medien-Wissenschaftler. (Ulrike Stockmann) Ohne unabhängige Medien kann eine Demokratie nicht funktionieren. Doch was geschieht, wenn Journalisten lieber Haltung zeigen, als die Mächtigen zu kontrollieren? Der Journalist und Kriegsreporter Michael Clasen beschreibt in seinem Buch „Die Medienkrieger“ den Niedergang der etablierten Medien – und warnt vor einer neuen Meinungsmacht der Tech-Konzerne. Wie konnte der Kanzler die Sache so schnell vergeigen, dass er nach nicht einmal eineinhalb Jahren im Amt bei allen: den

Erstmalig 14.09.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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