Hacker-Debakel in Berlin: Kritische Infrastruktur-Daten geleakt – Opposition fordert Konsequenzen
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Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin und Iris Spranger (SPD), Innensenatorin geben ein Pressestatement im Roten Rathaus ab. Nach der Senatssitzung zum Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellten Wegner und Spranger klar, dass sich das Land Berlin nicht erpressen lässt. (zu dpa: „Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern“)
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Artikel (6)
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus06.09.2026
Nach dem Hackerangriff in Berlin wurden offenbar auch hochsensible Daten zu Bundeswehr und kritischer Infrastruktur veröffentlicht. CDU-Sicherheitsexperte Kiesewetter sieht eine "Katastrophe noch nicht absehbaren Ausmaßes".
- HNARegional05.09.2026
Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin und Iris Spranger (SPD), Innensenatorin geben ein Pressestatement im Roten Rathaus ab. Nach der Senatssitzung zum Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellten Wegner und Spranger klar, dass sich das Land Berlin nicht erpressen lässt. (zu dpa: „Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern“)
- Fehmarnsches TageblattRegional05.09.2026
Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin und Iris Spranger (SPD), Innensenatorin geben ein Pressestatement im Roten Rathaus ab. Nach der Senatssitzung zum Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellten Wegner und Spranger klar, dass sich das Land Berlin nicht erpressen lässt. (zu dpa: „Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern“)
- MerkurRegional05.09.2026
Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin und Iris Spranger (SPD), Innensenatorin geben ein Pressestatement im Roten Rathaus ab. Nach der Senatssitzung zum Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellten Wegner und Spranger klar, dass sich das Land Berlin nicht erpressen lässt. (zu dpa: „Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern“)
- KreiszeitungRegional05.09.2026
Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin und Iris Spranger (SPD), Innensenatorin geben ein Pressestatement im Roten Rathaus ab. Nach der Senatssitzung zum Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung stellten Wegner und Spranger klar, dass sich das Land Berlin nicht erpressen lässt. (zu dpa: „Senatskanzlei äußert sich nicht zu den Erpressern“)
- ZEIT ONLINEJournalismus05.09.2026