Drohnenanschlag in Leipzig: Wie die Ermittler herausfanden, woher die Drohne kam
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Berlin - Die in Berlin lebende Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, Irina Scherbakowa, hält die Antwort der Bundesregierung auf den russischen Drohnenangriff am Flugha... Die Bundesregierung sieht die russische Regierung hinter dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle. Nach Recherchen von NDR , WDR und SZ haben die Sicherheitsbehörden mehrere Verdächtige mit Verbindungen nach Russland im Visier. Für die Drohnenbombe am Flughafen Halle/Leipzig soll Moskau verantwortlich sein, meint die Bundesregierung. Beweise oder Indizien legt sie aber keine vor, beruft sich statt dessen auf Geheimdienstinformationen. Linke und BSW kritisieren das.
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Beitragende Quellen
Artikel (26)
- Süddeutsche ZeitungJournalismus07.09.2026
- Rss.orfMedien06.09.2026
- KreiszeitungRegional04.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional04.09.2026
- FRJournalismus04.09.2026
- MerkurRegional04.09.2026
- HNARegional04.09.2026
- KreiszeitungRegional03.09.2026
- Jungewelt – InlandJournalismus02.09.2026
Für die Drohnenbombe am Flughafen Halle/Leipzig soll Moskau verantwortlich sein, meint die Bundesregierung. Beweise oder Indizien legt sie aber keine vor, beruft sich statt dessen auf Geheimdienstinformationen. Linke und BSW kritisieren das.
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus02.09.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus02.09.2026
KARLSRUHE/LEIPZIG (dpa-AFX) - Im Zusammenhang mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle haben die Ermittler laut Medienberichten zwei Tatverdächtige im Visier. zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen zwei Beschuldigte. NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichten, es sei dem Bundeskriminalamt gelungen, zwei Verdächtige zu identifizieren.
- Fehmarnsches TageblattRegional02.09.2026
- Radio PlassenburgMedien02.09.2026
Im Zusammenhang mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle haben die Ermittler laut Medienberichten zwei Tatverdächtige im Visier. NDR, WDR und «Süddeutsche Zeitung» (SZ) berichten, es sei dem Bundeskriminalamt gelungen, zwei Verdächtige zu identifizieren. August war auf dem Gelände des Flughafens in Leipzig eine Drohne mit professionellem Sprengstoff und Zünder gefunden worden.
- ZEIT ONLINEJournalismus02.09.2026
- HandelsblattJournalismus02.09.2026
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus02.09.2026
Die Bundesregierung sieht die russische Regierung hinter dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle. Nach Recherchen von NDR , WDR und SZ haben die Sicherheitsbehörden mehrere Verdächtige mit Verbindungen nach Russland im Visier.[ mehr ]
- HandelsblattJournalismus02.09.2026
Nachdem die Bundesregierung angesichts des Drohnenvorfalls am Leipziger Flughafen Maßnahmen gegen Russland angekündigt hat, berichtet der Außenminister von „starker europäischer Unterstützung“. Wadephul tagt in Irland mit seinen EU-Amtskollegen.
- NIUSBlog02.09.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien01.09.2026
Berlin - Die in Berlin lebende Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial, Irina Scherbakowa, hält die Antwort der Bundesregierung auf den russischen Drohnenangriff am Flugha...
- MerkurRegional01.09.2026
- HNARegional01.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional01.09.2026
- KreiszeitungRegional01.09.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus01.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus01.09.2026