Cybersense: Cyberangriff in Berlin wäre mit früher Angriffserkennung anders verlaufen
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Die jüngsten Cyberangriffe auf das Berliner Landesnetz erhöhen den Handlungsdruck für Verwaltungen, Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. „Der jüngste Cyberangriff in Berlin wäre mit uns höchstwahrscheinlich anders ausgegangen“, sagt Struwe. Demnach hätten Aktivitäten, die auf eine Ausbreitung innerhalb der Infrastruktur hindeuten, mit der Angriffserkennung von Cybersense frühzeitig sichtbar gemacht werden können. Nach öffentlichem Ablauf wären auffällige Aktivitäten im Netzwerk früh sichtbar gewesen. Die jüngsten Cyberangriffe auf das Berliner Landesnetz erhöhen den Handlungsdruck für Verwaltungen, Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Sebastian Struwe, Geschäftsführer des Dortmunder Cybersecurity-Unternehmens Cybersense , sieht darin vor allem ein Erkennu
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Artikel (10)
- Presseportal – HtxMedien17.09.2026
Check Point Software Technologies Ltd. [ Newsroom ] Redwood City, Kalifornien (ots) - Im vergangenen Monat verzeichneten Unternehmen den Analysen von Check Point Research zufolge weltweit durchschnittlich 2422 Cyber-Angriffe pro Woche. Dies entspricht einem Anstieg von vier Prozent gegenüber dem ... Original-Content von: Check Point Software Technologies Ltd., übermittelt durch news aktuell
- Süddeutsche ZeitungJournalismus11.09.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus11.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus10.09.2026
- Jungewelt – InlandJournalismus10.09.2026
Berlin, einen Monat nach dem Hackerangriff: Die mutmaßliche Methode wurde ermittelt, Tausende gestohlene Daten kursieren allerdings im Darknet und ermöglichen Kriminellen etwa Identitätsdiebstahl. Derweil läuft die Schadensbegrenzung – wenn auch langsam.
- openPRJournalismus10.09.2026
Nach öffentlichem Ablauf wären auffällige Aktivitäten im Netzwerk früh sichtbar gewesen. Die jüngsten Cyberangriffe auf das Berliner Landesnetz erhöhen den Handlungsdruck für Verwaltungen, Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Sebastian Struwe, Geschäftsführer des Dortmunder Cybersecurity-Unternehmens Cybersense , sieht darin vor allem ein Erkennungsproblem: Klassische Schutzmaßnahmen wie Firewalls, Endpoint-Schutz …
- Kostenlose PRMedien10.09.2026
- WO WasJournalismus10.09.2026
- Pm.connektarKommerziell10.09.2026
- Bloggen InformierenJournalismus10.09.2026
Die jüngsten Cyberangriffe auf das Berliner Landesnetz erhöhen den Handlungsdruck für Verwaltungen, Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. „Der jüngste Cyberangriff in Berlin wäre mit uns höchstwahrscheinlich anders ausgegangen“, sagt Struwe. Demnach hätten Aktivitäten, die auf eine Ausbreitung innerhalb der Infrastruktur hindeuten, mit der Angriffserkennung von Cybersense frühzeitig sichtbar gemacht werden können.