Studie: Dauer-Isolation fördert Misstrauen und Konflikte
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
„Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken“, berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift „PNAS“ („Proceedings of the National Academy of Sciences“). Fazit: „Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken“, schreibt die maßgeblich beteiligte Universität Bern. Misstrauen und Konflikte verstärken sich über die Dauer der Isolation. © Jessica Studer/Eu
Artikel
5
Quellen
5
Relevanz
680
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-4
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.80
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Perspektiven2 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.11Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (6)
- DorstenerzeitungRegional25.05.2026
„Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken“, berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich, Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift „PNAS“ („Proceedings of the National Academy of Sciences“). Fazit: „Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken“, schreibt die maßgeblich beteiligte Universität Bern. Misstrauen und Konflikte verstärken sich über die Dauer der Isolation. © Jessica Studer/Eu
- Bbv NetRegional25.05.2026
- HalternerzeitungRegional25.05.2026
- STZ onlineJournalismus25.05.2026
- SternJournalismus25.05.2026
Spannungen, Misstrauen, Paranoia: Monatelange Isolation kann für Konflikte in Gruppen sorgen, zeigt eine Studie aus der Antarktis. "Bei längerer Isolation stärkt ständige Nähe Beziehungen nicht unbedingt, sondern kann viel mehr Spannungen, Misstrauen und psychische Belastungen verstärken", berichten Forschende mehrerer Universitäten, darunter Zürich , Bern und Würzburg, in der Fachzeitschrift "PNAS" ("Proceedings of the National Academy of Sciences"). Fazit: "Unter Extrembedingungen nehmen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte zu, während Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit sinken", schreibt di
- ZEIT ONLINEJournalismus25.05.2026