Groß-Razzia gegen „Hells Angels“ in Duisburg: Verdacht gegen städtische Mitarbeiter

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Bei der Razzia gegen die Hells Angels geraten auch Beschäftigte von Polizei und Stadt Duisburg ins Visier der Ermittler. Gegen einen Polizisten und drei städtische Mitarbeiter wird ermittelt – unter anderem wegen des Verdachts, Infos weitergegeben zu haben. Viele Jahre galten die Hells Angels in Duisburg als kaum angreifbar, nun sitzt die komplette Führungsriege in Untersuchungshaft. Die Behörden geben Einblicke in die Ermittlungen – und äußern einen Verdacht: Insider sollen die Rocker mit Infos versorgt haben. Geldwäsche-Ermittlungen gegen hochrangige „Hells Angels“ Ermittlungen gegen Rocker: Polizei mit Hinweistelefon Polizeipräsident: Frühere Rocker-Razzien offenbar verraten „Hells Angels“-Razzia in NRW: Polizist und Stadt-Mitarbeiter im Visier Reul äußert sich nach Razzia gegen „Hells

Erstmalig 30.09.2026Zuletzt vor 2 Tagen

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