Streit um NS-Gedenken: Stolpersteinverbot im sächsischen Heidenau beschlossen

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Das NS-Gedenken solle auf einen Friedhof. Im sächsichen Heidenau nahe Dresden sollen keine Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. „Es ist uns unverständlich, dass einige Stadträte in Heidenau die Komplexität der Thematik und die Chance dieser Form der Erinnerung offenbar nicht erkennen und ohne Not einen Vorschlag machen, mit dem sie das Gedenken aus der Mitte der Gesellschaft herausreißen und auf einen Friedhof abschieben wollen“, so die DIG.

Erstmalig 24.09.2026Zuletzt vor 5 Tagen

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  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus24.09.2026

    Das NS-Gedenken solle auf einen Friedhof. Im sächsichen Heidenau nahe Dresden sollen keine Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. „Es ist uns unverständlich, dass einige Stadträte in Heidenau die Komplexität der Thematik und die Chance dieser Form der Erinnerung offenbar nicht erkennen und ohne Not einen Vorschlag machen, mit dem sie das Gedenken aus der Mitte der Gesellschaft herausreißen und auf einen Friedhof abschieben wollen“, so die DIG.

  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus24.09.2026

    In Heidenau nahe Dresden sollen keine Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus mehr verlegt werden. In Heidenau im Kreis Sächsische Schweiz -Osterzgebirge gibt es demnach bisher Stolpersteine an zwei Standorten - unter anderem zur Erinnerung an den früheren Bürgermeister Paul Gröger. Internationales Auschwitz Komitee: CDU -Mitwirkung „Skandal“ Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, sagte laut Mitteilung: „Dies ist ein durchsichtiger und schäbiger Versuch, Heidenauer Opfer der Nazis erneut aus der Stadt hinauszuwerfen und sie dahin