Auch Urzeitechsen war manchmal zum Kotzen
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Die Überbleibsel von rund 150 Millionen Jahre altem Erbrochenen hat ein Paläontologe unter dem Meeresboden vor der Küste Norwegens entdeckt. Stammen dürften sie von einer Urzeitechse, die zum damaligen Ufer schwamm und sich unverdaulicher Nahrungsreste entledigte.
Erstmalig 23.09.2026Zuletzt vor 8 Tagen
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- Rss.orf – ScienceMedien23.09.2026
Die Überbleibsel von rund 150 Millionen Jahre altem Erbrochenen hat ein Paläontologe unter dem Meeresboden vor der Küste Norwegens entdeckt. Stammen dürften sie von einer Urzeitechse, die zum damaligen Ufer schwamm und sich unverdaulicher Nahrungsreste entledigte.
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