Jetzt also doch: Wadephul erwägt Kürzungen für UN – Grüne kritisieren „beleidigte Leberwurst“
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Nachdem Peer Steinbrück öffentlich über einen neuen Umgang mit der AfD nachgedacht hatte, weist SPD‑Generalsekretär Klüssendorf solche Ansätze nun zurück. Die AfD sei nicht dialogfähig und verfolge das Ziel, demokratische Parteien zu zerstören. Rund drei Monate vor wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland warnen mehrere führende CDU-Politiker ihre Partei vor einer Zusammenarbeit mit der AfD. "In dem Moment, in dem die CDU der AfD die Hand reicht, ist sie kaputt", sagte ... Berlin (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat Forderungen des früheren Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) nach einem anderen Umgang mit der AfD zurückgewiesen. Steinbrück hatte vorgeschlagen, rote Linien für die AfD zu definieren, innerhalb derer Gesprächsbereitschaft möglich sei. "
Artikel
27
Quellen
16
Relevanz
4250
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
18
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.93
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Perspektiven8 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.99Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (27)
- Fehmarnsches TageblattRegional18.06.2026
Johann Wadephul (CDU), Außenminister, geht zur Generalversammlung bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz als nicht ständiges Mitglieder des UN-Sicherheitsrat (UN Security Council) in der Generalversammlung bei den Vereinten Nationen gescheitert.
- HNARegional18.06.2026
Johann Wadephul (CDU), Außenminister, geht zur Generalversammlung bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz als nicht ständiges Mitglieder des UN-Sicherheitsrat (UN Security Council) in der Generalversammlung bei den Vereinten Nationen gescheitert.
- FRJournalismus18.06.2026
Johann Wadephul (CDU), Außenminister, geht zur Generalversammlung bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz als nicht ständiges Mitglieder des UN-Sicherheitsrat (UN Security Council) in der Generalversammlung bei den Vereinten Nationen gescheitert.
- MerkurRegional18.06.2026
Johann Wadephul (CDU), Außenminister, geht zur Generalversammlung bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz als nicht ständiges Mitglieder des UN-Sicherheitsrat (UN Security Council) in der Generalversammlung bei den Vereinten Nationen gescheitert.
- KreiszeitungRegional18.06.2026
Johann Wadephul (CDU), Außenminister, geht zur Generalversammlung bei den Vereinten Nationen (UN). Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz als nicht ständiges Mitglieder des UN-Sicherheitsrat (UN Security Council) in der Generalversammlung bei den Vereinten Nationen gescheitert.
- MerkurRegional18.06.2026
- FRJournalismus18.06.2026
- HNARegional18.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional18.06.2026
- KreiszeitungRegional18.06.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus18.06.2026
Die Grünen haben scharfe Kritik an den Überlegungen von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zu Kürzungen beim deutschen Engagement für die Vereinten Nationen geübt. „Die Bundesregierung sollte auf keinen Fall jetzt wie eine beleidigte Leberwurst wirken.“ Weiter sagte Brugger: „Wer mehr Verantwortung bei den Vereinten Nationen übernehmen will und angekündigt hat, aus den Fehlern der letzten Kandidatur zu lernen, sollte ganz sicherlich nicht jetzt das Engagement runterfahren.“ Gerade angesichts der „immensen Kürzungen“ bei den Friedensmissionen der Vereinten Nationen und den großen Problem
- N-TVJournalismus18.06.2026
Bei der Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat unterliegt Deutschland. Das Land ist aber einer der größten Geldgeber der UNO. Deutschland erwarte mehr Respekt, so Wadephul.
- ZEIT – ThemaJournalismus18.06.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien17.06.2026
Bonn - Nach der Niederlage Deutschlands bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erwägt Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) Kürzungen bei deutschen ...
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus17.06.2026
Nachdem Peer Steinbrück öffentlich über einen neuen Umgang mit der AfD nachgedacht hatte, weist SPD‑Generalsekretär Klüssendorf solche Ansätze nun zurück. Die AfD sei nicht dialogfähig und verfolge das Ziel, demokratische Parteien zu zerstören.
- NaanooJournalismus17.06.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat Forderungen des früheren Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) nach einem anderen Umgang mit der AfD zurückgewiesen. Steinbrück hatte vorgeschlagen, rote Linien für die AfD zu definieren, innerhalb derer Gesprächsbereitschaft möglich sei. "Die AfD richtet sich nicht nach irgendwelchen roten Linien, die wir aufzeigen - warum sollten sie auch, [...]
- Presseportal – BankenMedien17.06.2026
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat Forderungen des früheren Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) nach einem anderen Umgang mit der rechtsextremen AfD zurückgewiesen. Steinbrück hatte vorgeschlagen, rote Linien ... Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien14.06.2026
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Rund drei Monate vor wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland warnen mehrere führende CDU-Politiker ihre Partei vor einer Zusammenarbeit mit der AfD. "In dem Moment, in dem die CDU der AfD die Hand reicht, ist sie kaputt", sagte ...
- DeutschlandfunkJournalismus13.06.2026
Rund drei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in Umfragen weiter vorne. Es drohen schwierige Mehrheitsverhältnisse. Führende CDU-Politiker haben ihre Partei nun erneut vor einer Zusammenarbeit mit der AfD gewarnt.
- TagesschauJournalismus13.06.2026
Vor den Landtagswahlen im Osten stellen führende CDU-Politiker klar: Eine Zusammenarbeit mit der AfD kommt für sie nicht in Frage. Für manche wäre es sogar der Anfang vom Ende der CDU. Angeheizt wird die Debatte nun durch ein Foto.[ mehr ]
- ZEIT – ThemaJournalismus13.06.2026
- DeutschlandfunkJournalismus12.06.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus12.06.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus12.06.2026
Bundesaußenminister und CDU-Politiker Wadephul kritisiert die AfD scharf. Bundesaußenminister Johann Wadephul hat vor den außenpolitischen Folgen einer Regierung mit der AfD gewarnt. „Ein Deutschland, in dem die AfD Macht erhält, ist in dieser Welt schwächer“, sagte Wadephul in Mainz.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus12.06.2026
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) warnt einem Medienbericht zufolge vor den außenpolitischen Folgen einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD. Die Partei gefährde, „was heute genau unsere außenpolitische Stärke ist“, heißt es laut „Welt am Sonntag“ im Text einer für Freitagabend geplanten Wadephul-Rede. „Ein Deutschland, in dem die AfD Macht erhält, ist in dieser Welt schwächer.“ „Sie biedert sich einem russischen Diktator an und trampelt so auf den Interessen des Landes herum, das sie vorgibt, vertreten zu wollen“, heißt es mit Blick auf die AfD den Angaben zufolge in der geplante
- NaanooJournalismus12.06.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) warnt vor außenpolitischen Folgen einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf den Text einer Rede, die Wadephul am Freitagabend vor der Stresemann-Gesellschaft in Mainz halten soll. "Sie biedert sich einem russischen Diktator an und trampelt so auf den Interessen des [...]