Dutzende tote Jungwale an Argentiniens Küste gespült

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Dutzende tote Jungwale sind an die Strände der argentinischen Halbinsel Valdés gespült worden. Als mögliche Todesursache gilt nach bisherigen Erkenntnissen ein Bakterium, das bei den Kälbern der Südlichen Glattwale systemische Erkrankungen auslösen kann, wie die Regierung der Provinz Chubut erklärte. Die Provinzregierung verwies dagegen darauf, dass jedes Jahr Glattwale sterben würden. Hunderte Walkälber sind tot an Strände in Südargentinien gespült worden. Forscher gehen davon aus, dass das Walsterben auf eine Hautinfektion zurückgeht - die Walpopulation der Region sei aber nicht gefährdet.

Erstmalig 25.09.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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