Tidal: KI-Musik bleibt erlaubt, verdient aber kein Geld mehr
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Tidal hat einen Schritt gegen KI-generierte Musik auf der Streaming-Plattform unternommen. Künftig bekommen die Verantwortlichen hinter den Songs kein Geld mehr. Was die Regulierungen noch vorsehen, um Nutzer:innen zu schützen. Nachdem sich bereits andere Streaminganbieter wie Deezer oder Bandcamp gegen jegliche KI-generierte-Inhalte ausgesprochen haben, hat jetzt auch Tidal eine neue Richtlinie erlassen. So hat der Streamingdienst vor in Zukunft KI-generierte Musik sofort zu identifizieren und zu kennzeichnen. Darüber hinaus spricht sich Tidal auch gegen die Monetarisierung (Umwandlung einer Dienstleistung in Einnahmen) von vollständig KI-generierter Musik aus. Auf einer Plattform, die für Musikliebhaber und Künstler gleichermaßen relevant ist, zeigt sich eine beunruhigende Entwicklung: O
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Artikel (4)
- T3NMedien30.06.2026
Tidal hat einen Schritt gegen KI-generierte Musik auf der Streaming-Plattform unternommen. Künftig bekommen die Verantwortlichen hinter den Songs kein Geld mehr. Was die Regulierungen noch vorsehen, um Nutzer:innen zu schützen.
- VisionsMedien30.06.2026
Nachdem sich bereits andere Streaminganbieter wie Deezer oder Bandcamp gegen jegliche KI-generierte-Inhalte ausgesprochen haben, hat jetzt auch Tidal eine neue Richtlinie erlassen. So hat der Streamingdienst vor in Zukunft KI-generierte Musik sofort zu identifizieren und zu kennzeichnen. Darüber hinaus spricht sich Tidal auch gegen die Monetarisierung (Umwandlung einer Dienstleistung in Einnahmen) von vollständig KI-generierter Musik aus.
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus30.06.2026
- NydusMedien25.06.2026
Auf einer Plattform, die für Musikliebhaber und Künstler gleichermaßen relevant ist, zeigt sich eine beunruhigende Entwicklung: Obwohl Rihanna, Adele, The Weeknd oder Dua Lipa keine neuen Lieder auf YouTube veröffentlichten, tauchten dennoch vermeintliche Neuerscheinungen auf.