Kassen warnen vor Milliardenkosten durch Pharma-Standortklausel
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Berlin - Der GKV-Spitzenverband warnt davor, die gesetzliche Krankenversicherung im Zuge der Regelung einer sogenannten Standortklausel für Pharmahersteller um 1,3 Milliarden Euro zu belasten. Höhere Herstellerabschläge für Pharmahersteller sollen dazu beitragen, Geld bei der gesetzlichen Krankenversicherung einzusparen. Doch derzeit werden die Details einer geplanten Standortklausel verhandelt, die Ausnahmen davon festlegen soll. Der GKV-Spitzenverband fürchtet Zusatzlasten. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der GKV-Spitzenverband warnt davor, die gesetzliche Krankenversicherung im Zuge der Regelung einer sogenannten Standortklausel für Pharmahersteller um 1,3 Milliarden Euro zu belasten. Januar müssen pharmazeutische Unternehmen grundsätzlich auf patentgeschützte Arzneimittel einen Absch
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Artikel (4)
- New FactsMedien26.09.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der GKV-Spitzenverband warnt davor, die gesetzliche Krankenversicherung im Zuge der Regelung einer sogenannten Standortklausel für Pharmahersteller um 1,3 Milliarden Euro zu belasten. Januar müssen pharmazeutische Unternehmen grundsätzlich auf patentgeschützte Arzneimittel einen Abschlag von insgesamt 15,5 Prozent leisten, als Beitrag zu Einsparungen in der GKV. Weil im Gesetz aber bereits Ausnahmen für bestimmte Arzneimittel wie unter anderem Generika, Arzneimittel der Kinderarzneimittelliste und Reserveantibiotika festgelegt wurden, liegt das Einsparvolumen
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien26.09.2026
Berlin - Der GKV-Spitzenverband warnt davor, die gesetzliche Krankenversicherung im Zuge der Regelung einer sogenannten Standortklausel für Pharmahersteller um 1,3 Milliarden Euro zu belasten.
- NaanooJournalismus26.09.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der GKV-Spitzenverband warnt davor, die gesetzliche Krankenversicherung im Zuge der Regelung einer sogenannten Standortklausel für Pharmahersteller um 1,3 Milliarden Euro zu belasten. "Wenn die gesetzliche Krankenversicherung für die Kosten einer Standortklausel herhalten muss, dann würde damit der Reformgeist des gerade erst im Bundestag beschlossenen GKV-Reformpakets komplett unterlaufen", sagte ein Sprecher des [...]
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus25.09.2026
Höhere Herstellerabschläge für Pharmahersteller sollen dazu beitragen, Geld bei der gesetzlichen Krankenversicherung einzusparen. Doch derzeit werden die Details einer geplanten Standortklausel verhandelt, die Ausnahmen davon festlegen soll. Der GKV-Spitzenverband fürchtet Zusatzlasten.