Sarkozys Libyen-Prozess endet - Verteidigung will Freispruch
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Die Verteidigung von Nicolas Sarkozy hat einen Freispruch für den französischen Altpräsidenten im Berufungsprozess um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen gefordert. Insgesamt vier Anwälte Sarkozys wollen in einem stundenlangen Plädoyer begründen, warum der einstige Star der bürgerlichen Rechten in Frankreich aus ihrer Sicht freigesprochen werden sollte. Das Gericht sah zwar keine Belege dafür, dass für «Sarkos» Präsidentschaftswahlkampf 2007 tatsächlich Geld von der Führung des damaligen libyschen Machthabers Muammar Gaddafi floss. Zum Ende des Berufungsverfahrens um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen hat Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erneut seine Unschuld beteuert. „Ich habe keinen Centime von Gaddafi erhalten“, sagte Sarkozy in seinem letzten Wort. Sarkozy schon in zwei a
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Beitragende Quellen
Artikel (12)
- ONETZRegional27.05.2026
- GN Online – GesamtRegional27.05.2026
Von dpa Geht es für Sarkozy erneut ins Gefängnis? Das zumindest fordert die Anklage in der Libyen-Affäre. „Ich bin unschuldig“, sagt „Sarko“. mehr...
- STZ onlineJournalismus27.05.2026
- HandelsblattJournalismus27.05.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional27.05.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus27.05.2026
Zum Ende des Berufungsverfahrens um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen hat Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy erneut seine Unschuld beteuert. „Ich habe keinen Centime von Gaddafi erhalten“, sagte Sarkozy in seinem letzten Wort. Sarkozy schon in zwei anderen Fällen schuldig gesprochen Für Sarkozy ist es nicht der erste Kampf mit der französischen Justiz, sicherlich ist die Libyen-Affäre aber der brisanteste und für ihn schmerzh
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional27.05.2026
- BO · Badische OnlineRegional27.05.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional27.05.2026
- Aachener ZeitungRegional27.05.2026
- Radio PlassenburgMedien27.05.2026
Die Verteidigung von Nicolas Sarkozy hat einen Freispruch für den französischen Altpräsidenten im Berufungsprozess um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen gefordert. Insgesamt vier Anwälte Sarkozys wollen in einem stundenlangen Plädoyer begründen, warum der einstige Star der bürgerlichen Rechten in Frankreich aus ihrer Sicht freigesprochen werden sollte. Das Gericht sah zwar keine Belege dafür, dass für «Sarkos» Präsidentschaftswahlkampf 2007 tatsächlich Geld von der Führung des damaligen libyschen Machthabers Muammar Gaddafi floss.
- ZEIT ONLINEJournalismus27.05.2026