Kind von Kindern getötet: Warum müssen Teenager für Mord an Luise zahlen?
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März 2023 Luise heimtückisch und aus niederen Beweggründen ermordet“, sagte Gerichtssprecherin Eva Maria Kahn. Bei den beiden beklagten Teenagern habe die Kammer die individuelle Verantwortungsreife und Einsichtsfähigkeit für das Unrecht ihrer Tat gesehen. Es sei ein heimtückischer und geplanter Mord gewesen, der die Kammer fassungslos mache. Nach dem gewaltsamen Tod der damals 12 Jahre alten Luise aus Freudenberg im Siegerland müssen die Mädchen, die die Tat gestanden hatten, eine hohe Summe Schmerzensgeld an die Familie des Opfers zahlen. Dem Gericht zufolge stehen den Eltern und der Schwester insgesamt 85.000 Euro zu, für die Getötete kämen 40.000 Euro hinzu, insgesamt beträgt die Höhe des Schmerzensgelds damit 125.000 Euro. Bei den beiden beklagten Teenagern habe die Kammer die individ
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Artikel (19)
- NOZRegional28.05.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional28.05.2026
Kerzen, Blumen und Figuren liegen am Fundort an der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die zwölf Jahre alte Schülerin Luise war im März 2023 erstochen worden. .
- Siegener ZeitungRegional28.05.2026
Kerzen, Blumen und Figuren liegen am Fundort an der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die zwölf Jahre alte Schülerin Luise war im März 2023 erstochen worden. .
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus28.05.2026
Der Mädchenmord von Freudenberg sorgte für Fassungslosigkeit. Nach dem gewaltsamen Tod der damals 12 Jahre alten Luise aus Freudenberg im Siegerland müssen die Mädchen, die die Tat gestanden hatten, eine hohe Summe Schmerzensgeld an die Familie des Opfers zahlen. Luise aus Freudenberg heimtückisch ermordet Damit sprach die Kammer der Klage weitgehend zu: Gefordert hatten die Kläger nach früheren Angaben des Gerichts 50.000 Euro Schmerzensgeld für Luise sowie jeweils 30.000 Euro für die klagenden Angehörigen.
- Bbv NetRegional28.05.2026
- STZ onlineJournalismus28.05.2026
- SternJournalismus28.05.2026
März 2023 Luise heimtückisch und aus niederen Beweggründen ermordet“, sagte Gerichtssprecherin Eva Maria Kahn. Bei den beiden beklagten Teenagern habe die Kammer die individuelle Verantwortungsreife und Einsichtsfähigkeit für das Unrecht ihrer Tat gesehen. Es sei ein heimtückischer und geplanter Mord gewesen, der die Kammer fassungslos mache.
- Ostfriesischer KurierRegional28.05.2026⚠ Klickköder
Drei Jahre nach dem gewaltsamen Tod der zwölfjährigen Luise hat das Landgericht Koblenz ein Urteil im Zivilprozess gefällt. Die Täterinnen müssen eine hohe Summe zahlen. Ein Detail zum Tatablauf war dabei entscheidend.
- ZEIT – GesellschaftJournalismus28.05.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus28.05.2026
- Radio PlassenburgMedien28.05.2026
Nach dem gewaltsamen Tod der damals 12 Jahre alten Luise aus Freudenberg im Siegerland müssen die Mädchen, die die Tat gestanden hatten, eine hohe Summe Schmerzensgeld an die Familie des Opfers zahlen. Dem Gericht zufolge stehen den Eltern und der Schwester insgesamt 85.000 Euro zu, für die Getötete kämen 40.000 Euro hinzu, insgesamt beträgt die Höhe des Schmerzensgelds damit 125.000 Euro. Bei den beiden beklagten Teenagern habe die Kammer die individuelle Verantwortungsreife und Einsichtsfähigkeit für das Unrecht ihrer Tat gesehen.
- GN Online – GesamtRegional28.05.2026
Von dpa Der gewaltsame Tod der jungen Luise war ein Schock und eine Tat, die fassungslos machte. Ihre Familie legte eine Klage gegen zwei geständige Mädchen ein. Was das Gericht nun entschieden hat. mehr...
- Allgaeuer-zeitungRegional28.05.2026
- RP ONLINE · Aktuelle Top-NewsJournalismus28.05.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus28.05.2026
- RTLJournalismus28.05.2026
- MOPORegional26.05.2026
Ein Mann soll seine schwangere Tochter getötet haben, weil er mit deren Lebenswandel nicht einverstanden war. Das könnte Sie auch interessieren: Jugendlicher (17) tot in Wohnung entdeckt: Verbindung zu Überfall auf 15-Jährigen? Nach ihm wird seitdem gesucht. (dpa/mp) Mann soll schwangere Tochter getötet haben: Neue Fahndung nach neun Jahren wurde gefunden bei mopo.de
- ZEIT ONLINEJournalismus26.05.2026
- 5MINBlog21.05.2026
Donnerstagnachmittag, 21. Mai 2026, kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall mit einem Hoflader in Pölstal (Bezirk Murtal). Einige Minuten danach wurde der Verunfallte von seiner 43-jährigen Tochter aufgefunden.