Trump sorgt für Raunen in Dublin: US‑Präsident wirbt für ein vereintes Irland

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Donald Trump ließ seinen Kurzbesuch in Irland, bei dem er mit wenigen Sätzen für politischen Aufruhr gesorgt hatte, auf dem Golfplatz ausklingen. Während der US-Präsident als Gastgeber in seinem Luxusresort in Doonbeg an der Westküste auch den Schlusstag der Irish Open verfolgte, diskutierten Briten und Iren weiterhin die Folgen von Trumps lapidaren Aussagen zu einer Wiedervereinigung der irischen Insel. «Als Unionisten haben wir kein Interesse an der Zerstörung unseres Landes durch einen Anschluss an die Republik Irland.» Mary Lou McDonald, Chefin der in Irland und Nordirland für die Wiederve

Erstmalig 12.09.2026Zuletzt vor 11 Tagen

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