Migrationspolitik: „Es ist nicht im deutschen Interesse, sich abzuschotten“

Zusammenfassung lesen ▾

In Sachsen-Anhalt wird die AfD mit einem einwanderungsfeindlichen Programm stärkste Kraft. Das ist populistisch, klar, aber ist es durchdacht? Auch die Politikberaterin Naika Foroutan hält Regulierung für nötig – gleichzeitig fordert sie mehr Zuwanderung. Migration ist ein Reizthema: Die Angst vor unkontrollierter Zuwanderung bestimmt die öffentliche Debatte. Viele vergessen dabei, dass einst auch Millionen Deutsche auf der Suche nach einem besseren Leben auswanderten. Der „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, kurz auch UN-Migrationpakt genannt, geht bald in sein achtes Jahr und nährt seit ebenso vielen Jahren die Illusion, dass man illegale Migration durch Ermutigung und Erleichterung legaler Wanderwege ersetzen und zurückdrängen könne. Dass das ein Fehlschluss ist

Erstmalig 03.09.2026Zuletzt vor 17 Tagen

Artikel

3

Quellen

3

Relevanz

140

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

0% positiv100% neutral0% negativ

Sensationalismus-Gap

-10

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.67

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Journalismus

Quellentypen

Journalismus
67%
Blog
33%

Perspektiven2 Quellen

Wie enden die Berichte?

Spannweite: 0.16

Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.

Beitragende Quellen

Artikel (3)

  • Süddeutsche ZeitungJournalismus07.09.2026

    In Sachsen-Anhalt wird die AfD mit einem einwanderungsfeindlichen Programm stärkste Kraft. Das ist populistisch, klar, aber ist es durchdacht? Auch die Politikberaterin Naika Foroutan hält Regulierung für nötig – gleichzeitig fordert sie mehr Zuwanderung.

  • DW-WORLD.DE Themen des Tages · Deutsche WelleJournalismus04.09.2026

    Migration ist ein Reizthema: Die Angst vor unkontrollierter Zuwanderung bestimmt die öffentliche Debatte. Viele vergessen dabei, dass einst auch Millionen Deutsche auf der Suche nach einem besseren Leben auswanderten.

  • Tichys EinblickBlog03.09.2026

    Der „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, kurz auch UN-Migrationpakt genannt, geht bald in sein achtes Jahr und nährt seit ebenso vielen Jahren die Illusion, dass man illegale Migration durch Ermutigung und Erleichterung legaler Wanderwege ersetzen und zurückdrängen könne. Dass das ein Fehlschluss ist, müsste einmal im Detail gezeigt werden. Es zeigt sich aber im Grunde an jeder Weggabelung, bei jedem Blick in den Spiegel und zur Seite, den nur die regierenden Politiker nicht zu wagen scheinen.