Inflation zieht sprunghaft an: 2,8 Prozent im Juli
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Im Juli betrug die jährliche Inflationsrate voraussichtlich 2,8 Prozent, nach 2,3 Prozent im Juni, wie aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag hervorgeht. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als „Kerninflation“ bezeichnet, betrug im Juli voraussichtlich 2,4 Prozent. Besonderer Treiber waren dabei die Preise für Energie, die im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 8,3 Prozent stiegen, wohl auch durch ein Auslaufen des sogenannten „Tankrabatts“. Das Leben in Deutschland hat sich im Juli wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,3 Prozent Inflation im Juni, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
Artikel
21
Quellen
17
Relevanz
5790
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-10
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.93
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Perspektiven4 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.30Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (26)
- Finanzmarktwelt.de »Journalismus31.07.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus30.07.2026
Die Inflation in Deutschland zieht im Juli spürbar an: Verbraucherpreise steigen um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hauptgründe sind das Auslaufen des Tankrabatts und höhere Rohölpreise, so das Statistische Bundesamt.
- BildJournalismus30.07.2026
- TagesschauJournalismus30.07.2026
Die Inflation in Deutschland ist vorläufigen Zahlen zufolge im Juli sprunghaft gestiegen. Gründe dafür sehen Ökonomen vor allem im Auslaufen des Tankrabatts und in den Folgen des andauernden Iran-Kriegs.[ mehr ]
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus30.07.2026
- HandelsblattJournalismus30.07.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus30.07.2026
- WIWOMedien30.07.2026
- New FactsMedien30.07.2026
Im Juli betrug die jährliche Inflationsrate voraussichtlich 2,8 Prozent, nach 2,3 Prozent im Juni, wie aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag hervorgeht. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als „Kerninflation“ bezeichnet, betrug im Juli voraussichtlich 2,4 Prozent. Besonderer Treiber waren dabei die Preise für Energie, die im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 8,3 Prozent stiegen, wohl auch durch ein Auslaufen des sogenannten „Tankrabatts“.
- New FactsMedien30.07.2026
Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juli voraussichtlich 2,8 Prozent betragen, nach 2,3 Prozent im Vormonat. Das geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die das Statistische Bundesamt am Donnerstag veröffentlichte. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien30.07.2026
- HalternerzeitungRegional30.07.2026
Das Leben in Deutschland hat sich im Juli wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,3 Prozent Inflation im Juni, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
- MuensterlandzeitungRegional30.07.2026
- Waltroper ZeitungRegional30.07.2026
- DorstenerzeitungRegional30.07.2026
- Finanzmarktwelt.de »Journalismus30.07.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional30.07.2026
Das Leben in Deutschland hat sich im Juli wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,3 Prozent Inflation im Juni, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional30.07.2026
Das Leben in Deutschland hat sich im Juli wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,3 Prozent Inflation im Juni, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
- NOZRegional30.07.2026
- Aachener ZeitungRegional30.07.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus30.07.2026
- HandelsblattJournalismus30.07.2026
- Stimberg ZeitungRegional30.07.2026
- Marler ZeitungRegional30.07.2026
- HellwegeranzeigerRegional30.07.2026
- Aachener ZeitungRegional30.07.2026