Klimakrise: Meere steigen vor allem durch Ausdehnung wärmeren Wassers an
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Wärmeres Meerwasser lässt den Meeresspiegel deutlich steigen – das zeigt eine neue Studie. Grundsätzlich steigt der Meeresspiegel im Zuge des Klimawandels aus zwei Hauptursachen: Zum einen gelangt durch das Schmelzen von Gletschern sowie von Eisschilden der Polargebiete mehr Wasser in die Weltmeere. Zum anderen nimmt das Meerwasser etwa 90 Prozent der Wärme auf, die in der Atmosphäre gehalten wird – die Ozeane dämpfen also den Anstieg der Lufttemperaturen durch die Erderwärmung enorm. Die Erde wird wärmer, in Arktis und Antarktis schmilzt das Eis. Aber das spielt beim Anstieg des Meeresspiegels nicht die wichtigste Rolle, wie eine neue Studie steigt. Ein physikalischer Effekt ist der mächtigste Treiber.
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- GEOJournalismus26.05.2026
Wärmeres Meerwasser lässt den Meeresspiegel deutlich steigen – das zeigt eine neue Studie. Grundsätzlich steigt der Meeresspiegel im Zuge des Klimawandels aus zwei Hauptursachen: Zum einen gelangt durch das Schmelzen von Gletschern sowie von Eisschilden der Polargebiete mehr Wasser in die Weltmeere. Zum anderen nimmt das Meerwasser etwa 90 Prozent der Wärme auf, die in der Atmosphäre gehalten wird – die Ozeane dämpfen also den Anstieg der Lufttemperaturen durch die Erderwärmung enorm.
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Die Erde wird wärmer, in Arktis und Antarktis schmilzt das Eis. Aber das spielt beim Anstieg des Meeresspiegels nicht die wichtigste Rolle, wie eine neue Studie steigt. Ein physikalischer Effekt ist der mächtigste Treiber.