Berlin: Keine Regierung ohne Enteignung
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Berlin steht an einem historischen Scheideweg. Die Umsetzung des Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen beschloss die Berliner Linke auf mehreren Landesparteitagen zur roten Linie für den Eintritt in eine Landesregierung zu machen. Umso mehr verwundert die Aufregung des SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach, nachdem Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner in einem Stern -Podcast ankündigte : »Es wird mit der Berliner Linken in der Regierung vergesellschaftet werden.« Die Parole, die für so viel Empörung sorgt, lautet wohlgemerkt nicht »Tod den Israelis« (geschweige denn »Tod den Juden«) und richtet sich auch nicht gegen den einzelnen wehrpflichtigen israelischen Soldaten als Individuum, sondern gegen die Institution, deren Uniform er trägt.
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Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (3)
- Jungewelt – FeuilletonJournalismus01.09.2026
Die Parole, die für so viel Empörung sorgt, lautet wohlgemerkt nicht »Tod den Israelis« (geschweige denn »Tod den Juden«) und richtet sich auch nicht gegen den einzelnen wehrpflichtigen israelischen Soldaten als Individuum, sondern gegen die Institution, deren Uniform er trägt.
- Sueddeutsche – TopthemenJournalismus31.08.2026
- JacobinJournalismus31.08.2026
Berlin steht an einem historischen Scheideweg. Die Umsetzung des Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen beschloss die Berliner Linke auf mehreren Landesparteitagen zur roten Linie für den Eintritt in eine Landesregierung zu machen. Umso mehr verwundert die Aufregung des SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach, nachdem Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner in einem Stern -Podcast ankündigte : »Es wird mit der Berliner Linken in der Regierung vergesellschaftet werden.«