Schumann über Sozialhilfereform: „Bin optimistisch“

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Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) gibt sich zuversichtlich , in der Koalition und mit den Bundesländern eine Einigung auf die Reform der Sozialhilfe zu schaffen . „Kinder bestmöglich versorgen“ Zur Frage, ob - wie kolportiert - die von der SPÖ angestrebte Kindergrundsicherung nun doch nicht kommt, meinte Schumann: „Uns geht es immer darum, die Kinder bestmöglich zu versorgen und die Armutsgefährdung von Kindern zu verringern. Für Schumann sind all diese Regelungen „sehr positiv in der Gesamtschau“, wie sie betonte.

Erstmalig 04.09.2026Zuletzt vor 16 Tagen

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Artikel (3)

  • Kurier – RssdRegional09.09.2026

    ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger reagiert skeptisch auf den von Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) vorgelegten Entwurf für die neue Sozialhilfe. „Das ist ein Entwurf, der nicht abgestimmt ist“, betonte Wöginger und sprach sich einmal mehr für degressive Kindersätze wie in Oberösterreich aus. „Wer arbeiten geht, muss am Ende mehr haben, als wer Sozialhilfe bezieht.“ Dass degressive Sätze - also gestaffelt abnehmend mit der Zahl der Kinder - wirken, würden die Zahlen der Sozialhilfeempfänger in Oberösterreich und Niederösterreich gegenüber jenen in Wien zeigen.

  • Kurier – RssdRegional06.09.2026

    Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) gibt sich zuversichtlich , in der Koalition und mit den Bundesländern eine Einigung auf die Reform der Sozialhilfe zu schaffen . „Kinder bestmöglich versorgen“ Zur Frage, ob - wie kolportiert - die von der SPÖ angestrebte Kindergrundsicherung nun doch nicht kommt, meinte Schumann: „Uns geht es immer darum, die Kinder bestmöglich zu versorgen und die Armutsgefährdung von Kindern zu verringern. Für Schumann sind all diese Regelungen „sehr positiv in der Gesamtschau“, wie sie betonte.

  • Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus06.09.2026