Vergiftete Babynahrung: U-Haft für Verdächtigen verlängert

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Fünf Hipp-Gläschen mit Rattengift in drei Ländern: Warum der Verdächtige nicht freikommt, und welcher zusätzliche Vorwurf im Raum steht. Der Verdächtige im Erpressungsfall um vergiftete Hipp -Babynahrung muss noch länger in Österreich in Untersuchungshaft bleiben. Auch Ermittlungen wegen mutmaßlicher Urkundenfälschung Mittlerweile wird jedoch nicht nur wegen des Verdachts der versuchten Erpressung und der versuchten schweren Körperverletzung gegen den Mann ermittelt, sondern auch wegen des Vorwurfs, dass er gefälschte Unterlagen für einen Kredit vorgelegt habe, wie die Justizbehörden mitteilte Der Verdächtige im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Babynahrung muss noch länger in Österreich in Untersuchungshaft bleiben. Wie das Landesgericht Eisenstadt mitteilte, besteht Flucht-, Verdunkelun

Erstmalig 19.05.2026Zuletzt vor 33 Tagen

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