EU Kids Act - Wie soziale Medien für Kinder sicherer werden sollen
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
EU Kids Act zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt vorgestellt. Der neue, von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgestellte Verordnungsvorschlag zum EU Kids Act – „EU Keeping Internet Digital Spaces Accountable and Trustworthy“ – betrifft unter anderem soziale Medien, Video-Sharing-Dienste, Online-Spiele sowie KI-Assistenten und Chatbots. Cybergrooming als große Gefahr im Netz Cybergrooming bezeichnet das gezielte Einwirken Erwachsener auf Kinder im Netz, um sexuelle Handlungen oder Aufnahmen zu erreichen. Mit ihrem Kids Act fordert die EU bei sozialen Medien ein Verbot von Suchtfaktoren, KI-Tricks und Fremdkontakten. Ein Stufenplan soll den Zugang ab 13 Jahren regeln. Wie realistisch ist das und wie könnten sichere Social Media für Kinder aussehen? Berlin - D
Artikel
13
Quellen
12
Relevanz
750
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-4
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.91
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Perspektiven4 Quellen
Wie enden die Berichte?
Spannweite: 0.21Positiver Wert = Artikel endet stimmungsmäßig heller als er beginnt. Negativer Wert = Artikel wird dunkler. Basiert auf SentiWS-Lexikon.
Beitragende Quellen
Artikel (13)
- Recht UmschauMedien21.09.2026
EU Kids Act zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt vorgestellt. Der neue, von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgestellte Verordnungsvorschlag zum EU Kids Act – „EU Keeping Internet Digital Spaces Accountable and Trustworthy“ – betrifft unter anderem soziale Medien, Video-Sharing-Dienste, Online-Spiele sowie KI-Assistenten und Chatbots. Cybergrooming als große Gefahr im Netz Cybergrooming bezeichnet das gezielte Einwirken Erwachsener auf Kinder im Netz, um sexuelle Handlungen oder Aufnahmen zu erreichen.
- NetzpolitikJournalismus19.09.2026
Liebe Leser*innen, diese Woche Donnerstag hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) ihren Vorschlag für den Kids Act vorgelegt, ein Gesetz für umfassende Alterskontrollen im Namen des Kinder- und Jugendschutzes. Das europäische Modell dagegen verlangt Altersschranken bereits für den Zugang zu allerlei Orten im Netz, sofern sie nicht kindgerecht gestaltet sind. Wenn Millionen Menschen in der EU wie selbstverständlich ihr Alter nach
- Deutschlandfunk · PolitikJournalismus18.09.2026
Mit ihrem Kids Act fordert die EU bei sozialen Medien ein Verbot von Suchtfaktoren, KI-Tricks und Fremdkontakten. Ein Stufenplan soll den Zugang ab 13 Jahren regeln. Wie realistisch ist das und wie könnten sichere Social Media für Kinder aussehen?
- FOCUS OnlineJournalismus18.09.2026
- Finanznachrichten – ServiceMedien17.09.2026
Berlin - Der Kinderschutzbund sieht das EU-Konzept für ein Social-Media-Verbot kritisch. Gerade für Jugendliche, die zu Hause wenig Unterstützung erfahren, in belasteten Familien leben oder online ...
- ZEIT – Exklusive Zeit ArtikelJournalismus17.09.2026
- heise · Newsticker via RSS abonnierenJournalismus17.09.2026
- NetzpolitikJournalismus17.09.2026
Mit dem geplanten Kids Act setzt die EU-Kommission auf Alterskontrollen und Sorgerechtsnachweise. Aber wer schützt meine Kinder vor Grooming, Extremismus und datenhungrigen Konzernen? Für mich als Elternteil zeigt der Kids Act bei näherer Betrachtung vor allem eins: Wie wenig die EU-Kommission den Alltag von Familien in Zeiten des Überwachungskapitalismus wirklich kennt.
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional17.09.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional17.09.2026
- FRJournalismus17.09.2026
„Wir haben uns Australien und andere Länder angesehen, die bereits einen Schritt voraus sind. Und nun ist es an der Zeit, dass Europa handelt“, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.
- TAZJournalismus17.09.2026
- DW · Deutsche WelleJournalismus17.09.2026