Skandal erschüttert Österreich: TV-Star soll Kind missbraucht haben – Ermittlungen laufen
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Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist in Wien angeklagt worden. Ihm werden der Missbrauch eines Mädchens und der Besitz von fast 1000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen. Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Dem Künstler, der unter dem Namen Gunkl auftritt, wird auch der Besitz von fast 1.000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht in Wien mitteilten. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen. Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt w
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Artikel (11)
- Ostfriesischer KurierRegional16.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus16.09.2026
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Auch Mutter des Opfers und weitere Frau in Wien angeklagt Die zwei Frauen wurden wegen mutmaßlicher Erpressung angeklagt. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen.
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus16.09.2026
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist in Wien angeklagt worden. Ihm werden der Missbrauch eines Mädchens und der Besitz von fast 1000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen.
- Radio PlassenburgMedien16.09.2026
Der österreichische Kabarettist Günther Paal ist wegen des Missbrauchs eines Mädchens angeklagt worden. Dem Künstler, der unter dem Namen Gunkl auftritt, wird auch der Besitz von fast 1.000 Dateien mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht in Wien mitteilten. Den Frauen drohen dafür Strafen bis zu zehn Jahren – für den vorliegenden Missbrauchsvorwurf sind nach österreichischem Recht höchstens fünf Jahre vorgesehen.
- ZEIT ONLINEJournalismus16.09.2026
- MerkurRegional16.09.2026
- KreiszeitungRegional16.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional16.09.2026
- FRJournalismus16.09.2026
- RTLJournalismus16.09.2026