Ebola im Kongo: WHO: Viel zu wenige Betten für Ebola-Patienten im Kongo
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Bonn (ots) - Vertrauen in der Ebola-Bekämpfung ist nicht optional, sondern eine Grundvoraussetzung für die Eindämmung der Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo. Das zeigt eine gemeinsame St... Ein neuer Ebola-Toter außerhalb des bisherigen Ausbruchsgebiets verschärft die Lage in der Demokratischen Republik Kongo. Die Behörden rechnen mit zahlreichen Kontaktpersonen und verstärken die Suche nach weiteren Infizierten.
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Beitragende Quellen
Artikel (13)
- AerzteblattMedien14.09.2026
Kinshasa – Bei der schwersten Ebolaepidemie in der Geschichte der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind nach Behördenangaben inzwischen mehr als 7.000 Infektionen nachgewiesen worden. Seit Beginn der Epidemie Mitte Mai wurden 7.022 Ebolafälle registriert, wie die Gesundheitsbehörden in Kinshasa vorgestern mitteilten. 3.400 Infizierte seien... [weiter lesen]
- Newsfeed.zeitJournalismus14.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus13.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus13.09.2026
- Rss.orfMedien12.09.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus11.09.2026
Ein neuer Ebola-Toter außerhalb des bisherigen Ausbruchsgebiets verschärft die Lage in der Demokratischen Republik Kongo. Die Behörden rechnen mit zahlreichen Kontaktpersonen und verstärken die Suche nach weiteren Infizierten.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien10.09.2026
Bonn (ots) - Vertrauen in der Ebola-Bekämpfung ist nicht optional, sondern eine Grundvoraussetzung für die Eindämmung der Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo. Das zeigt eine gemeinsame St...
- SpiegelJournalismus08.09.2026
- Hertener AllgemeineRegional08.09.2026
- HandelsblattJournalismus08.09.2026
- RP ONLINE · dem Ressort WissenJournalismus08.09.2026
- GEOJournalismus08.09.2026
Ehemalige Ebola-Patienten helfen nun als Pfleger, doch die WHO warnt: Es braucht dringend mehr Pflegekräfte und Behandlungsplätze, um den Ausbruch einzudämmen. Die Zahl der Betten für Ebola-Patienten in der Demokratischen Republik Kongo reicht bei weitem nicht aus. Ehemalige Patienten werden Ebola-Pfleger Die Ausbildung laufe auf Hochtouren, aber es müsse auch sichergestellt werden, dass der Gesundheitsbetrieb außerhalb der Ebola-Zentren weiterlaufen könne.
- Allgaeuer-zeitungRegional08.09.2026