Klingsbeils Alkoholsteuer: Lieber Prävention anstatt Haushaltslöcher zu stopfen
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Schnaps wird einem Bericht zufolge teurer: Eine Flasche Hochprozentiges könnte ab dem kommenden Jahr 87 Cent mehr kosten. Während Gesundheitsministerin Warken die Mehreinnahmen für ihr Ressort reklamiert, will Finanzminister Klingbeil das Geld lieber frei verplanen können. Spirituosen wie Rum, Wodka und Korn sollen nach Plänen des Bundesfinanzministeriums ab 2027 höher besteuert werden. Noch ist nicht verkündet worden, wie hoch genau die Abgabe ausfallen soll. Einem Bericht zufolge geht es allerdings um 20 Prozent. Finanzminister Klingbeil (SPD) will die Einnahmen aus einer Alkoholsteuer für den Haushalt nutzen. Doch mithilfe von Präventionsprogrammen würden Krankenkassen und ihre Beitragszahler langfristig entlastet werden, kommentiert Leonie Hudelmaier.
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Beitragende Quellen
Artikel (4)
- Süddeutsche ZeitungJournalismus01.07.2026
- MerkurRegional28.06.2026
Finanzminister Klingbeil (SPD) will die Einnahmen aus einer Alkoholsteuer für den Haushalt nutzen. Doch mithilfe von Präventionsprogrammen würden Krankenkassen und ihre Beitragszahler langfristig entlastet werden, kommentiert Leonie Hudelmaier.
- DerwestenJournalismus27.06.2026
- RTLJournalismus27.06.2026