Doris Dörrie über ihren neuen Film: Lustiger sterben mit Pflegeroboter

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Werden wir in Zukunft von Maschinen gepflegt? In „Frau Winkler verlässt das Haus“ ist eine alternde Schauspielerin auf Hilfe angewiesen – und wenig begeistert von der Lösung. Doris Dörrie verbindet in ihrem neuen Film die Themen KI und Überalterung sensibel und mit sanftem Humor. Die Regisseurin Doris Dörrie kann sich mit dem Gedanken eines Pflegeroboters anfreunden - und hat auch schon genaue Vorstellungen von den Fähigkeiten seiner Künstlichen Intelligenz. „Ich kann mir schon gut vorstellen, dass eine KI die Einsamkeit leichter machen kann“, sagte die 71-jährige Münchnerin der dpa. In der Tragikomödie „Frau Winkler verlässt das Haus“ bekommt die ehemalige Schauspielerin (Angela Winkler) von ihrer Tochter (Laura Tonke) genau so einen Roboter an die Seite und ist hocherfreut, als sie entde

Erstmalig 27.09.2026Zuletzt vor 3 Tagen

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Artikel (3)

  • RP ONLINE · der KulturJournalismus30.09.2026

    Werden wir in Zukunft von Maschinen gepflegt? In „Frau Winkler verlässt das Haus“ ist eine alternde Schauspielerin auf Hilfe angewiesen – und wenig begeistert von der Lösung. Doris Dörrie verbindet in ihrem neuen Film die Themen KI und Überalterung sensibel und mit sanftem Humor.

  • Sueddeutsche – TopthemenJournalismus30.09.2026
  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus27.09.2026

    Die Regisseurin Doris Dörrie kann sich mit dem Gedanken eines Pflegeroboters anfreunden - und hat auch schon genaue Vorstellungen von den Fähigkeiten seiner Künstlichen Intelligenz. „Ich kann mir schon gut vorstellen, dass eine KI die Einsamkeit leichter machen kann“, sagte die 71-jährige Münchnerin der dpa. In der Tragikomödie „Frau Winkler verlässt das Haus“ bekommt die ehemalige Schauspielerin (Angela Winkler) von ihrer Tochter (Laura Tonke) genau so einen Roboter an die Seite und ist hocherfreut, als sie entdeckt, dass die Künstliche Intelligenz ganz wunderbar Theaterstücke deklamieren kan

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