USA priorisieren weiße Südafrikaner als Flüchtlinge
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Die US-Regierung gehe demnach davon aus, dass sich aus Südafrika aufgenommene Flüchtlinge vollständig in die USA integrieren und dabei die Ressourcen der US-Steuerzahler schonen würden. Trump wirft der südafrikanischen Regierung vor, weiße Minderheiten in Südafrika – insbesondere sogenannte Afrikaaner, also Nachfahren niederländischer Siedler – zu diskriminieren, und hat in dem Zusammenhang auch von einem «Genozid» gesprochen. Bei den aufgenommenen Menschen werde es sich daher «in erster Linie um Afrikaaner aus Südafrika» handeln, zitieren US-Medien aus der Begründung des US-Außenministeriums. Von dpa Die US-Regierung plant weniger Flüchtlinge aufzunehmen, und wenn überhaupt nur eine bestimmte Gruppe. Begründet wird das mit Diskriminierung in Südafrika und niedrigen Integrationskosten. meh
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Artikel (9)
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus23.09.2026
- Waltroper ZeitungRegional23.09.2026
- HellwegeranzeigerRegional23.09.2026
- GN Online – GesamtRegional23.09.2026
Von dpa Die US-Regierung plant weniger Flüchtlinge aufzunehmen, und wenn überhaupt nur eine bestimmte Gruppe. Begründet wird das mit Diskriminierung in Südafrika und niedrigen Integrationskosten. mehr...
- Fehmarnsches TageblattRegional23.09.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus23.09.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional23.09.2026
- Aachener ZeitungRegional23.09.2026
- Radio PlassenburgMedien23.09.2026
Die US-Regierung gehe demnach davon aus, dass sich aus Südafrika aufgenommene Flüchtlinge vollständig in die USA integrieren und dabei die Ressourcen der US-Steuerzahler schonen würden. Trump wirft der südafrikanischen Regierung vor, weiße Minderheiten in Südafrika – insbesondere sogenannte Afrikaaner, also Nachfahren niederländischer Siedler – zu diskriminieren, und hat in dem Zusammenhang auch von einem «Genozid» gesprochen. Bei den aufgenommenen Menschen werde es sich daher «in erster Linie um Afrikaaner aus Südafrika» handeln, zitieren US-Medien aus der Begründung des US-Außenministeriums.