Mutter täuscht Krebserkrankung ihres Sohnes vor und erhält 358.000 Euro – Frau legt Geständnis ab
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Die Staatsanwaltschaft in Gießen wirft einer Mutter gewerbsmäßigen Betrug und Urkundenfälschung vor. Sie fingierte eine Krebserkrankung ihres Sohnes. Selbst das Kind soll die Geschichte geglaubt haben. Eine 42-Jährige sammelte Spenden für ihr angeblich schwer erkranktes Kind im Internet. Besonders perfide: Auch der Junge selbst dachte, er sei schwerstkrank. Nun soll der Fall vor Gericht aufgearbeitet werden.
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Beitragende Quellen
Artikel (11)
- Fehmarnsches TageblattRegional06.09.2026
- KreiszeitungRegional06.09.2026
- MerkurRegional03.09.2026
- Berliner KurierRegional01.09.2026⚠ Klickköder
- RTLJournalismus01.09.2026
- HNARegional31.08.2026
- WELT ONLINEJournalismus31.08.2026
Eine 42-Jährige sammelte Spenden für ihr angeblich schwer erkranktes Kind im Internet. Besonders perfide: Auch der Junge selbst dachte, er sei schwerstkrank. Nun soll der Fall vor Gericht aufgearbeitet werden.
- SpiegelJournalismus31.08.2026
Die Staatsanwaltschaft in Gießen wirft einer Mutter gewerbsmäßigen Betrug und Urkundenfälschung vor. Sie fingierte eine Krebserkrankung ihres Sohnes. Selbst das Kind soll die Geschichte geglaubt haben.