Vor der Landtagswahl: Insa-Umfrage: SPD holt in Mecklenburg-Vorpommern auf

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Eine euphorische AfD, eine erschütterte CDU – und eine SPD-Ministerpräsidentin, die sich als letzte Hoffnung inszeniert: Der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt verändert den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern. Schwerin (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD hat in der von Infratest für Mecklenburg-Vorpommern gemessenen Wählergunst ihren Vorsprung zur SPD weiter ausgebaut. Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf vier Prozent, darunter auch die FDP (Ergebnis 2021: 5,8). Wenn man den Ministerpräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern direkt wählen könnte, würden sich im Duell der Spitzenkandidaten von SPD und AfD sechs von zehn Wahlberechtigten (59 Prozent) für die amtierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) entscheiden (-1 im Vergleich zur Vorwoche) und 28 Prozent für den Herausforderer Leif-E

Erstmalig 08.09.2026Zuletzt vor 13 Tagen

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