Verteidigungsministerium beendet Projekt für Fregatte F126
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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant laut einem „Spiegel"-Bericht den Ausstieg aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine. Das von vielen Problemen begleitete Projekt zum Bau von F126-Fregatten solle nicht weiter fortgesetzt werden, berichtete das Magazin am Dienstagabend. Die nun laut dem „Spiegel"-Bericht von Pistorius favorisierten Meko-200-Fregatten sind mit gut 120 Metern Länge deutlich kleiner als die F126. Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare Kostensteigerungen und Risiken reagiert, teilte das Ministerium in... Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Das
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Artikel (21)
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus24.06.2026
Nach dem Ende der FCAS-Kampfjets zieht der Verteidigungsminister jetzt auch dem kriselnden Fregatten-Projekt den Stecker. Rheinmetall entgehen damit Aufträge, die Aktie rutscht ab. Der Kieler Konzern TKMS soll für Ersatz sorgen – und bereits 2029 liefern.
- STZ onlineJournalismus24.06.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus24.06.2026
Verzögerungen, Kostenexplosion, juristische Risiken: Beim milliardenteuren Rüstungsprojekt für moderne Fregatten des Typs F126 zieht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nach umfangreichen Prüfungen den Stecker. „Das Bundesministerium der Verteidigung hat entschieden, dass der Bau von insgesamt sechs Fregatten des Typs F126 nicht weiterverfolgt wird“, teilte sein Ressort in Berlin mit. Schon bei der Vergabe war die F126 damit der größte Marineauftrag seiner Art in der Geschichte der Bundeswehr .
- N-TVJournalismus24.06.2026
Verteidigungsminister Boris Pistorius beendet das größte Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine: Der Bau der F126-Fregatten wird nicht fortgesetzt. Stattdessen sollen Meko-Fregatten angeschafft werden. Der Schaden liegt in Milliardenhöhe.
- Finanztreff – UnternehmenKommerziell24.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare Kostensteigerungen und Risiken reagiert, teilte das Ministerium in...
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus24.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare Das zunächst als Generalunternehmer beauftragte niederländische Unternehmen Damen Schelde
- Dattelner MorgenpostRegional24.06.2026
- Waltroper ZeitungRegional24.06.2026
- Recklinghaeuser ZeitungRegional24.06.2026
- Marler ZeitungRegional24.06.2026
- Hertener AllgemeineRegional24.06.2026
- Radio PlassenburgMedien24.06.2026
Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Das Fregattenprojekt war spätestens im vergangenen Jahr schwer ins Stocken geraten. Das Ministerium verwies zudem auf die bereits im März getroffene Entscheidung, nun acht Fregatten des Typs Meko A-200 DEU – primär für die seegestützte U-Boot-Jagd bestimmt – zu beschaffen.
- Allgaeuer-zeitungRegional24.06.2026
- TagesschauJournalismus24.06.2026
Die Fregatten vom Typ F126 sollten die "größten Kampfschiffe der Marine" werden, doch das Beschaffungsprojekt verzögerte sich zuletzt um mehrere Jahre. Nun hat Verteidigungsminister Pistorius das endgültige Aus beschlossen.[ mehr ]
- WELT ONLINEJournalismus24.06.2026
Verteidigungsminister Pistorius plant einem „Spiegel“-Bericht zufolge, das Großprojekt zum Bau der Fregatten vom Typ F126 nicht weiter fortzusetzen. Pistorius wolle stattdessen insgesamt acht Fregatten des Typs Meko-200 vom deutschen Hersteller TKMS kaufen.
- ZEIT ONLINEJournalismus24.06.2026
- WELT ONLINEJournalismus23.06.2026
Das Milliarden Euro teure und von Problemen begleitete Projekt soll nicht weiter fortgesetzt werden. Verteidigungsminister Pistorius will nun acht kleinere Fregatten des Typs Meko-200 vom deutschen Hersteller TKMS kaufen.
- SternJournalismus23.06.2026
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant laut einem „Spiegel"-Bericht den Ausstieg aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine. Das von vielen Problemen begleitete Projekt zum Bau von F126-Fregatten solle nicht weiter fortgesetzt werden, berichtete das Magazin am Dienstagabend. Die nun laut dem „Spiegel"-Bericht von Pistorius favorisierten Meko-200-Fregatten sind mit gut 120 Metern Länge deutlich kleiner als die F126.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus23.06.2026
- New FactsMedien23.06.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant, aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine auszusteigen. Demnach beabsichtigt der SPD-Politiker, das von vielen Problemen geplagte Projekt zum Bau der Fregatten vom Typ F126 nicht weiter fortzusetzen. Nun will Pistorius laut „Spiegel“ stattdessen insgesamt acht Fregatten des Typs Meko-200 vom deutschen Hersteller TKMS kaufen.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien23.06.2026
Berlin - Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant, aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine auszusteigen. Das berichtet der "Spiegel".Demnach beabsichtigt der SPD...