Brauchtum: Das Geheimnis der liegenden Acht
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Eine lose Gruppe pflegt in Ismaning ein besonderes Brauchtum: das Goaßlschnalzen. Wie es gelingt, die Peitsche zum Knallen zu bringen und damit Melodien zu erzeugen, führen die Mitglieder beim Training vor. Ein Selbstversuch zeigt: einfach ist das nicht. Seit Jahren planen die Osttiroler Bestatter Bergmeister und Reisenzein ihr eigenes „Dolomiten Krematorium“, das Grundstück ist schon vorhanden. Im Bezirk allein reicht das Aufkommen an Kremierungen aber nicht. Nun verhandeln die Firmen mit Bestattern aus Kärnten, Salzburg und Südtirol. „Warum nicht einen Platz nach Richard Lugner benennen?“, fragt sich die bald 85-Jährige, die aus der Inneren Stadt nach Döbling gekommen ist, „er hat viel für die Stadt gemacht.“ „Grinzinger sind stur“ Eine junge Mitarbeiterin eines Geschäfts meint, dass das
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Beitragende Quellen
Artikel (6)
- Kurier – RssdRegional25.09.2026
„Warum nicht einen Platz nach Richard Lugner benennen?“, fragt sich die bald 85-Jährige, die aus der Inneren Stadt nach Döbling gekommen ist, „er hat viel für die Stadt gemacht.“ „Grinzinger sind stur“ Eine junge Mitarbeiterin eines Geschäfts meint, dass das wohl eine „Attraktion für Grinzing“ sein könnte, schränkt dann aber doch wieder ein: „Wenn seine Aussagen so waren, wie gesagt wird, verstehe ich, dass die Stadt die Ehrung abgelehnt hat.“ Die junge Frau gibt darüber hinaus noch zu bedenken: „Vielen Grinzingern ist der Rummel um Lugner schon zu viel geworden.“ I hren Namen will sie lieber
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus21.09.2026
Seit Jahren planen die Osttiroler Bestatter Bergmeister und Reisenzein ihr eigenes „Dolomiten Krematorium“, das Grundstück ist schon vorhanden. Im Bezirk allein reicht das Aufkommen an Kremierungen aber nicht. Nun verhandeln die Firmen mit Bestattern aus Kärnten, Salzburg und Südtirol.
- Augsburger AllgemeineRegional20.09.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus18.09.2026
Eine lose Gruppe pflegt in Ismaning ein besonderes Brauchtum: das Goaßlschnalzen. Wie es gelingt, die Peitsche zum Knallen zu bringen und damit Melodien zu erzeugen, führen die Mitglieder beim Training vor. Ein Selbstversuch zeigt: einfach ist das nicht.