Urteil in Ungarn: Gericht verringert Strafe für Maja T. auf sieben Jahre
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Die deutsche nicht-binäre Person Maja T. war in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Berufungsgericht in Budapest verringerte jetzt die Strafe. Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena von ursprünglich acht Jahren auf sieben Jahre verringert. Nicht acht, sondern sieben Jahre: Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena verringert. Nun wird ihr nicht mehr Mittäterschaft, sondern Beihilfe zugerechnet. Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena von ursprünglich acht Jahren auf sieben Jahre verringert. Maja T. war im Februar in erster Instanz zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Dabei war es zu den Gewalttaten gekommen Außer
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Beitragende Quellen
Artikel (11)
- DW · Deutsche WelleJournalismus30.09.2026
Nicht acht, sondern sieben Jahre: Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena verringert. Nun wird ihr nicht mehr Mittäterschaft, sondern Beihilfe zugerechnet.
- Süddeutsche ZeitungJournalismus30.09.2026
Maja T. wurde rechtskräftig wegen Gewalttaten in Budapest verurteilt. Weil die Auslieferung der non-binären Person nach Ungarn rechtswidrig war, wollen ihre Anwälte sie nach Deutschland überstellen lassen.
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus30.09.2026
Wegen Angriffen auf Rechtsextreme in Ungarn wurde Maja T. verurteilt. Nun erzielt die non-binäre Person einen Erfolg. Das Berufungsgericht wertete T. nicht als Mitglied einer kriminellen Vereinigung und reduzierte die Strafe.
- ZEIT ONLINEJournalismus30.09.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus30.09.2026
Die deutsche nicht-binäre Person Maja T. war in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Berufungsgericht in Budapest verringerte jetzt die Strafe. Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena von ursprünglich acht Jahren auf sieben Jahre verringert.
- Radio PlassenburgMedien30.09.2026
Das Berufungsgericht in Budapest hat die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. aus Jena von ursprünglich acht Jahren auf sieben Jahre verringert. Maja T. war im Februar in erster Instanz zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Dabei war es zu den Gewalttaten gekommen Außerdem hatte die Anklage eine Verschärfung des Strafvollzugs verlangt: Maja T. solle ihre Haft nicht in einem Gefängnis, sondern in einem sogenannten Zuchthaus verbüßen.
- Ostfriesischer KurierRegional30.09.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus30.09.2026
- RP ONLINE · Aktuelle Top-NewsJournalismus30.09.2026
Das Berufungsgericht senkt die Strafe von Maja T., die non-binäre Person war wegen schwerer tätlicher Angriffe auf mutmaßliche Rechtsextremisten in Ungarn angeklagt. Welche Argumente in Budapest zur Entscheidung führten.
- N-TVJournalismus30.09.2026
In Ungarn wird Maja T. wegen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren erzielt die non-binäre Person einen Erfolg: Die Strafe wird verringert. Wäre es nach der Staatsanwaltschaft gegangen, hätte es eine deutliche Verschärfung gegeben.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus30.09.2026
In Budapest soll am Mittwoch ein Urteil im Berufungsverfahren gegen die deutsche Person Maja T. fallen, die im Februar zu acht Jahren Haft verurteilt worden war. Der Prozess war umstritten, weil T. trotz eines Eilverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht nach der Festnahme in Deutschland 2024 an das damals noch rechtsnationalistisch regierte Ungarn ausgeliefert worden war. In Paris soll derweil das höchste Berufungsgericht am Mittwoch über die Auslieferung eines albanischen Linksaktivisten nach Deutschland entscheiden, dem ebenfalls die Angriffe auf die Rechtsextremisten in Budapest zur Last